Sex Geschichten
Der Lustsklave
Montag, 23. Mai 2011 von Die Redaktion
Die Tür des dunkelblauen Mercedes SLR fiel mit einem leisen Knall ins Schloss. Joachim sank in den kühlen Ledersessel und umfasste mit einem Seufzen das Lenkrad. Endlich Ruhe. Die Fahrerkabine des Luxuswagens war seine Blase, sein Ort der Stille im Wahnsinn des Alltags. Die Parkgarage des Bürogebäudes war bis auf wenige Autos leer, wie immer um diese späte Uhrzeit. Die Neonlampen flimmerten, umschwärmt von Nachtinsekten, die sich an dem flirrenden, kalten Licht die Flügel versengten.
Joachim streckte die Hand nach dem Zündschlüssel aus. Eine Umdrehung, den Motor starten und dann über die leeren Straßen, nach Hause, wo seine Frau auf ihn wartete. Die schöne, schlanke Blondine, die er mit den Jahren immer weniger zu verstehen schien. Eine Fremde, mit der er sein Leben und die luxuriöse Villa teilte. Joachim schloss die Augen. Er wollte nicht nach Hause. Er wollte nicht von seinem Tag erzählen, nicht hören, was seine Frau eingekauft hatte.
Was hätte er auch erzählen sollen? Von den endlosen Verhandlungen? Von der hündischen Kriecherei seiner Untergebenen, die ihn immer mehr anwiderte? Von den schwärmerischen Blicken der Büromädchen? Von den leeren Wiederhohlungen? Davon, dass er als ein „ganz Harter“ galt? Und sollte er es jemandem erzählen, der sich im Grunde in keiner Weise dafür interessierte? Für den er in erster Linie ein Bankkonto und ein Statussymbol war? Er kreidete es seiner Frau nicht an, schließlich hatte auch er sie geheiratet, weil sie für seine Position repräsentativ genug war. Nun, die Grübelei war müßig. Morgen war ein langer Tag, also sollte er machen, dass er nach Hause kam.
Joachim wollte gerade den Motor starten, da entdeckte er im Winkel des Rückspiegels etwas, was seine Aufmerksamkeit fesselte. Ein Paar kam die Betonrampe der Parkgarage hoch – ein Paar, wie er noch keines gesehen hatte. Es war eine hochgewachsene, schwarzhaarige Frau, die noch größer wirkte, weil ihre schlanken Beine in Stiefeletten endeten, deren Stiletto-Absätze so hoch waren, dass die Trägerin darauf zu balancieren schien.
Aber das war nur das harmloseste Detail ihrer ungewöhnlichen Erscheinung. Ihre langen Haare waren zu einer wilden Mähne toupiert, zudem trug sie trotz der sommerlichen Temperaturen einen Pelzmantel, der sich im Gehen öffnete und den Blick auf ein unanständig kurzes Kleid aus schwarzem Leder freigab. Das Seltsamste jedoch war die schwarze Maske, die ihr Gesicht bedeckte und sie unnatürlich blass aussehen ließ. Der einzige Farbtupfer war ihr Blutrot geschminkter Mund.
Ihr Begleiter hatte dagegen weitestgehend auf Kleidung verzichtet. Er trug nur einen schwarzen Lederslip, und eine Maske, die seinen Kopf völlig einhüllte und ihn geradezu grotesk aussehen ließ. Durch grobe Löcher im Leder konnte man das weiße in seinen Augen sehen, und ab und zu schnellte seine Zunge durch den Schlitz, der über seinem Mund lag. Das was an diesem Paar aber am befremdendsten war, war die Tatsache das er über dem Boden kroch, während sie ihn an der Leine führte wie einen Hund.
Die Beiden hatten Joachim offenbar nicht gesehen. Er sank etwas tiefer in den Sitz und sah gespannt in den Rückspiegel. An den Händen und Knien des Mannes klebten schwarze Schlieren, auch einige blutige Kratzer glaubte Joachim zu sehen. Sie führte den Mann langsam die Rampe hoch, ihn dabei keines einzigen Blickes würdigend. An einer Betonsäule blieb er plötzlich hocken, schnüffelte – hier schauderte Joachim – und hob tatsächlich sein Bein.
Die Frau zerrte scharf an der Leine packte, als sie bemerkte, dass er sich erleichtern wollte, das längere Ende der Kette und schlug erbarmungslos zu. Dabei sagte sie kein Wort. Drei, Vier Mal traf die Leine den nackten Rücken des Mannes. Auch durch die getönten Scheiben seines Wagens konnte Joachim die roten Striemen sehen, die sich sofort auf der Haut bildeten. Der Mann kauerte sich zusammen, schien zu wimmern.
Eine Schweißperle entstand auf Joachims Stirn. Wieder sauste die Kette nieder. Schließlich wälzte sich der Mann auf den Rücken und präsentierte seiner Peinigerin den nackten, schmutzigen Bauch. Joachim sah, dass sich sein Slip stark wölbte. Der Mann war offensichtlich sehr erregt. Die Frau zerrte mit einem Ruck an der Leine, riss ihn in die Höhe. Er ging wieder auf alle Viere, und sie setzten ihren Weg fort.
Nach einigen Metern erreichten sie ein Auto, einen alten, beigen Opel der noch aus den Siebzigern stammte und schon einige Roststellen aufwies. Statt das Fahrzeug zu öffnen, lehnte sich die Frau daran. Ihr Mantel rutschte zurück und gab den Blick auf ihre schlanke Figur frei. Sie hatte volle Brüste, die sich gegen das Leder ihres Kleides pressten. Ihre Haut schimmerte sehr weiß. Der Mann kniete vor ihr, und sah anbetend zu ihr hoch. Streng blickte sie hinunter. Noch immer sagte sie kein Wort. Der Mann wusste aber offenbar, was von ihm erwartet wurde, denn er rutschte sofort in den Staub. Seine Lippen glitten über die Schuhe seiner Herrin, seine Zunge schnellte hervor, jeden einzelnen Zentimeter liebkosend.
Die Haltung der Frau schien sich zu entspannen. Immer höher wanderte der Kopf des Mannes. Er küsste die schmalen Fesseln, leckte über die schlanken Waden, schmeichelte den glatten Schenkeln. Joachim war unfähig, seinen Blick von dieser Szene abzuwenden. Fasziniert starrte er auf das Paar. Schmerzhaft drückte sein erregter Schwanz gegen den Reißverschluss seiner Hose.
Die Hände der Frau wanderten zu ihrem Rock. Mit einer unendlich langsamen Bewegung schob sie ihn nach oben. Sie trug nichts darunter. Ihre Möse war bis auf einen Streifen schwarzer Locken rasiert. Leicht spreizte sie die Beine. Der Mann senkte den Kopf zwischen ihre Schenkel und begann, die ihm dargebotene Scham zu lecken. Die Frau warf den Kopf zurück. Fast war es Joachim als könne er sie stöhnen hören. Unbewusst hatte er die Hand auf seinen steifen Schwanz gelegt und rieb vorsichtig daran.
Die Frau im Rückspiegel bäumte sich auf, von einem Orgasmus geschüttelt, und ließ sich dann erschöpft zurückfallen. Joachim schloss die Augen. Es war widerlich, obszön und doch das erregendste, was er in seinem Leben gesehen hatte. Als er die Augen wieder öffnete, fiel gerade die Seitentür des Opels zu. Der Motor wurde gestartet, der Wagen fuhr aus der Parklücke und verschwand aus Joachims Blick.
Nun drehte auch er den Zündschlüssel, und fuhr langsam und wie betäubt aus der Garage. Er versuchte zu lachen. Unglaublich, zu was sich manche Männer hergaben. Schwächling! Und doch war da Joachims pochender Schwanz, der seine arroganten Worte Lügen straften. Der Mercedes schoss durch die leeren Straßen. Plötzlich bemerkte Joachim, dass er nicht in Richtung Villenviertel fuhr. Er wollte immer noch nicht nach Hause, er konnte gar nicht, so lange die fast schmerzhafte Erektion noch anhielt. Auf seine Frau und deren steife, gelangweilte Liebkosungen hatte er keine Lust. Da hätte er auch einen Eiswürfel vögeln können. Also lenkte er seinen Wagen dorthin, wo schneller Sex gegen ein paar kleine Geldscheine zu haben war.
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Die Domina
Sonntag, 22. Mai 2011 von Die Redaktion
„Worauf habe ich mich da nur eingelassen?“ dachte Christian. Aber die Lust am Fetisch, an der Unterwerfung, am Schmerz ließ ihn einfach nicht mehr los. Er hatte sich eine ganze Weile im Netz vor den Fetisch Cams herumgetrieben. Er hatte einer Domina zugesehen, wie sie vor der Live Fetisch Cam eine zarte Sklavin abgerichtet hatte. Eine wunderschöne Frau, ganz in glänzendes, schwarzes Latex gehüllt, dass jede Kurve ihres perfekten Körpers betonte, die unglaublich langen Beine steckten in gefährlich aussehenden hohen schwarzen Stiefeln, ihre großen Brüste wölbten sich unter der schwarzen Plastikhülle. Ihr strenges Gesicht wurde zum Teil von einer schwarzen Ledermaske verborgen, die nur ihren sinnlichen Mund und ihre streng blickenden Augen freiließ.
Das Fetisch Cam Girl, dass hier ihr Opfer war, ein zartgliedriges Mädchen, mit kleinen, festen Brüsten und einem straffen, runden Arsch, zitterte unter ihrem kalten Blick. Dann begann die Abrichtung, und Christian, fasziniert und abgestoßen zugleich, wünschte sich nichts mehr, als an ihrer Stelle zu sein. Es war ein verbotener Wunsch, den er um nichts in der Welt anderen eingestanden hätte. Aber er konnte an nichts mehr anderes denken. Also machte er sich auf die Suche nach Dominas, und fand schließlich eine Herrin, die seine Fantasien erfüllen konnte.
Und nun kniete er vor ihr im Studio. Eine große Frau mit schwarzem Haar, die eine schwere Ledermontur trug, hohe Stiefel, wie er es in seiner Fantasie immer wieder erträumt hatte. Sie war nicht maskiert, aber ihr bleiches, strenges Gesicht war mehr als eine Maske. Alles an ihr war schwarz, bis auf das weiße Gesicht und den roten Mund, der wie ein blutender Peitschenhieb wirkte.
Abschätzend sah sie Christian an. Neben ihm kniete eine Zofe, ein zartes, blondes Fetisch Cam Girl, nackt bis auf ein Korsett und einen riesigen, schwarzen Dildo, den sie umgeschnallt hatte. Und um den Hals ein Sklavenhalsband, das Zeichen ihrer Stellung. Christian kniete, eine ungewohnte Haltung für einen großen, starken Mann. Er war nackt, bis auf ein Halsband und eine Gummimaske. Das er maskiert war, war gut so, denn ihr Spiel wurde gefilmt, eine besondere Demütigung für ihn, und ein Leckerbissen für die Fans der XXX Fetisch Cam.
Plötzlich konnte er nicht mehr an sich halten, er fing an zu kriechen, wand sich zu Füßen seiner Herrin. Das war ein schwerer Fehler. Die Herrin war ganz und gar nicht amüsiert. Die Domina befahl der Zofe, dem Elenden ein paar Schläge mit der Peitsche zu verabreichen. Die Zofe gehorchte augenblicklich, die Lederriemen schlugen hart auf Christians nackten Rücken und seinen Arsch nieder.
Rote Striemen bildeten sich auf der Haut. Es war ein scharfer Schmerz, doch Christian gab keinen Laut von sich. Er wußte, er durfte nicht wimmern, sich nicht mehr bewegen. Wie schrecklich würde die Strafe sein, wenn er es täte. Nach scheinbar endlosen Schlägen war die grausame Lust der Domina endlich befriedigt. Fürs Erste einmal. Christian war schweißgebadet. „Du hast die Bestrafung ohne Bewegung und Laut ertragen“ hörte er die Herrin sagen „Du darfst meine Füße küssen!“.
Hingebungsvoll gehorchte Christian, küsste er das schwarze Leder, fuhr mit der Zunge über die Sohlen, leckte die Absätze. Er war sehr erregt, sein steifer Schwanz ragte dick, groß und rot hervor. „Du geiles Schwein!“ stieß die Herrin hervor. „Du willst also Ficken? Das sollst Du haben!“ zur Zofe gewandt fuhr sie fort: „Leg ihn in Ketten!“.
Christian zitterte vor Angst und Erregung als sich die Ketten um seine Handgelenke schlossen. Er war gefesselt, nackt, geil. Beide Frauen umkreisten ihn langsam, die Zofe mit niedergeschlagenen Augen, Befehle erwartend, die Meisterin ihn abschätzend taxierend, mit kaltem, hartem Blick.
Die Stimme der Herrin war schneidend „Du geiles Miststück, Du willst wohl, dass man es Dir richtig besorgt, dass man Dich richtig rannimmt, wie es sich für Dreck wie dich gehört?“ „Ja, Herrin“ flüsterte Christian leise mit trockenem Mund. Ihre Hand schlug schallend in sein Gesicht: „Was hast Du gesagt, Miststück?“ herrschte sie ihn an. „Ja, Herrin“ sagte Christian nun laut und deutlich.
Im Hintergrund konnte man die Fetisch Cam surren hören Die Domina gab der Zofe einen Wink. Sofort lief diese in die Ecke des Raumes und kam mit einem engen Gummiband zurück, dass sie dem Christian fest um seine pochenden Eier legte. Dann führte sie ihn zur Strafbank. Nach einem kurzen Zögern beugte sich Christian darüber, in der Erwartung, gefickt zu werden. Doch statt dessen setzte sich die Zofe vor ihn und streckte ihren prallen Hintern genau vor sein Gesicht und zog die Arschbacken auseinander. Bereitwillig ließ Christian seine Zunge in die dunkle Spalte schnellen, er leckte die Arschfotze des Mädchens, bis diese vor Nässe troff.
Dann drehte sich die Zofe um, und zwang den Dildo zwischen Christians Lippen, der ihn ganz in seinen Mund aufnahm. „Blas“ das war ein Befehl. Christian schien fast an dem harten Gummischwanz zu ersticken, den ihm die Zofe unerbittlich in den Mund rammte. Während er mit dem Dildo kämpfte, hieb die Domina immer wieder mit der neunschwänzigen Katze auf seinen Körper ein.
Das Gefühl des Erstickens, der Schmerz durch die Schläge, das feste Band, das ihm die Eier abschnürte, das war Christian fast zu viel. Aber auch die Geilheit wurde immer unerträglicher. Die Herrin schlug stärker als die Zofe, kannte die empfindlichsten Stellen und absolut keine Gnade. Gerade als Christian dachte, die Sitzung abbrechen zu müssen, hörte es auf.
Er hörte, wie die Herrin einen kurzen Befehl an die Zofe bellte. Er spürte, wie diese sich hinter ihm stellte, und den Dildo langsam aber unerbittlich in seinen engen Hintereingang zwängte. Das Gefühl war unbeschreiblich. „Ich werde gefickt!“ dachte er und dann kam er, mit einem lauten Schrei, strömte völlig aus und sank ermattet auf die Bank nieder. Diesen Fetisch Cam Sex würde er nicht mehr vergessen.
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Luca und Sandy
Samstag, 21. Mai 2011 von Die Redaktion
Eigentlich war Luca ja kein schlecht aussehender Kerl. Im Gegenteil, mit seinen 25 Jahren, seinem gut gebauten Körper und seinem gewinnenden Lächeln hätte er jede Frau haben können. Wenn Luca nicht ausgesprochen schüchtern gewesen wäre. Jedes Mal, wenn er einem attraktiven Girl gegenüberstand, verschlug es ihm die Sprache. So witzig und gewinnend er mit den Jungs sein konnte und so schlagfertig er war, wenn eine Frau ihn nicht interessierte, so stumm war er auch, wenn die Hormone mit ins Spiel kamen.
Das bedeutete, das Luca ständig an sexuellem Notstand litt. In letzter Zeit war es sogar besonders schlimm gewesen. Denn da hatte er Sandy kennen gelernt. Dass die attraktive junge Frau Sandy hieß, hatte er nicht von ihr erfahren, sondern von einem freundlichen Nachbarn. Sandy wohnte nämlich gleich nebenan. Das wusste Luca, weil er sie nun schon seit Tagen beobachtete, seit dem Moment, wo er sie an der Bushaltestelle das erste Mal gesehen hatte.
Dieses Girl war der absolute Hammer. Sie war groß, schlank und hatte volle Brüste, einen Schmollmund und langes, weiches braunes Haar. Sie hätte auch Model sein können, oder Schauspielerin. Eine Traumfrau. Seit diesem Augenblick hatte Luca nur noch Bilder der hübschen Brünetten im Kopf, und zwar ziemlich unanständige. Aber zu mehr als einem verkniffenen Lächeln hatte es nicht gereicht, und weil ihn das Girl ziemlich verwundert angesehen hatte, war er mit eingeklemmten Schwanz von dannen gezogen.
„Sandy, wenn Du wüsstest, was ich mit Dir schon alles getrieben habe!“ dachte Luca an diesem Abend zum wiederholten Mal. Und seine Hose wurde so eng, dass es beinahe weh tat. Luca schloss die Tür seiner Wohnung auf, ging geradewegs zur Küche und griff nach einem Frust Bier aus dem Kühlschrank. So konnte es nicht weitergehen! Er hielt es einfach nicht mehr aus! Aber Porno war nicht sein Ding, und er sah sich einfach nicht als Typ, der sich vor dem Playboy einen runterholte.
Eine Nutte? Wer weiß, was man sich da einfangen konnte! Aber da fiel ihm etwas ein. Hatte nicht neulich einer der Kollegen in der Männerrunde erzählt, wie er sich im Sexchat herumtrieb? „Keine Krankheiten, kein Gelaber und echt geil!“ hatte er gesagt. Das wollte Luca auch ausprobieren. Am besten ein Livecam Sexchat, dann brauchte er seine Fantasie nicht zu bemühen. Er schnappte sich sein Bier, und setzte sich vor den PC, loggte sich ins Internet und fing an, nach einer passenden Plattform zu suchen.
Ein Porno Chat sollte es nicht werden, also suchte er nach Amateur Sexchat. Echt sollte es sein! Und da war sie, die richtige Webseite. Lauter hübsche Frauen auf der Suche nach dem geilen Kick. Schnell war Luca angemeldet, und fing an, nach dem passenden Girl zu suchen. Sie sollte Sandy möglichst ähnlich sehen. Nein, die war es nicht, nein die auch nicht. Doch da – Moment mal, diese Ähnlichkeit… Luca war ein Girl aufgefallen, dass sich Sexy21 nannte.
Das Foto sah Sandy unglaublich ähnlich. Die gleichen braunen Locken, die gleichen blitzenden Augen und die gleichen vollen Lippen. Konnte das sein? Luca war ein bisschen abgelenkt, denn das Girl präsentierte sich hier in knapper, durchsichtiger Unterwäsche, unter der man die dunklen, festen Spitzen ihrer prallen Titten sehen konnte. Er klickte auf das Bild, und wurde in den Chat weitergeleitet. Auf dem Bildschirm baute sich die Webcam Ansicht auf. Das Girl trug ein knappes Shirt und einen String Tanga, die Locken fielen ihr ins Gesicht.
„Hallo!“ erschien es auf dem Chat Fenster „Lust mit mir zu Chatten?“ Und ob Luca Lust hatte. Wenn das nicht Sandy war, so war es ihre Zwillingsschwester. „Hi“ tippte er zurück „ich heiße Flo !“ und hoffte dabei stark, dass sein bester Freund nie von der Verwendung seines Namens erfahren würde. „Hallo Flo, was machst Du gerade?“ kam die Antwort, und gleich war das Gespräch in vollem Gange.
Luca hätte nie gedacht, dass ein Sexflirt ihm so leicht fallen konnte. Sie tauschten sich über alles Mögliche aus, und schnell kam das Gespräch auf ihre Vorlieben und Fantasien. „Hast Du schon Mal virtuellen Sex gehabt?“ fragte Sexy21. „Nein!“ musste der vermeintliche Flo da zugeben. „Sag mir was ich tun soll!“ forderte das Girl ihn auf. Luca wurde richtig heiß. So ein live Sexchat war wirklich eine geile Sache. „Zieh Dich erstmal aus!“ forderte er sie auf.
Mit einem Lächeln ließ das Girl erst ihr Shirt, dann ihren schwarzen Spitzen BH und schließlich ihren String fallen. Dabei drehte und wendete sie sich aufreizend. Sie hatte wirklich einen prachtvollen Busen, und eine rasierte Muschi. Luca hatte angefangen, sein hartes Ding durch seine Hose zu streicheln. „Und jetzt?“ fragte Sexy21, die mit ihren Nippeln spielte. „Zeig mir Deine Muschi!“ antwortete Luca, der seinen Schwanz ausgepackt hatte. Das Girl lehnte sich in ihrem Stuhl zurück, und spreizte langsam die Beine. Luca konnte nun ihre rosige Spalte sehen. „Spiel mit Dir selbst!“ forderte er sie auf, und sanft ließ Sexy21 ihre Finger um ihren Kitzler kreisen. „Gefällt Dir das?“ fragte sie ihn. Und wie ihm der privat Sexchat gefiel.
„Möchtest Du ficken?“ kam es unverblümt hinterher. Luca, der seinen harten Schwanz fest im Griff hatte, konnte nur ungeschickt „Natürlich!“ tippen. Er konnte sehen, wie das Girl neben den Bildschirm einen Dildo hervorholte. „Ich stell mir vor, das wärst jetzt Du!“ tippte sie, und fing an, mit dem Dildo ihre Möse zu massieren. „Ich bin so nass! Ich halte es nicht mehr aus!“ tippte sie noch, während sie sich den Dildo zwischen den Brüsten rieb, und dann schob sie sich das Ding bis zum Anschlag in ihre rasierte Spalte. Luca konnte sehen, wie sie den Kopf zurückwarf, und sich vor Lust auf dem Stuhl wand.
Immer wieder stieß sie den Luststab in ihre Fotze. Zum gleichen Zeitpunkt, wie Luca abspritzte, wie schon seit langem nicht mehr, kam sie auch. Benommen tippte er: „Das war wirklich geil!“ „Das war es!“ antwortete sie „Hast Du Lust, mal wieder vorbei zu schauen?“ Er hatte, und so verabredeten sie sich gleich für den nächsten Abend zu einer neuen Runde Sexchat mit Livecam. Als Luca am nächsten Morgen zur Arbeit fuhr, sah er Sandy wieder an der Bushaltestelle stehen. Diesmal lächelte er sie breit an, und sie zwinkerte ihm zu.
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Der Tittenfick
Freitag, 20. Mai 2011 von Die Redaktion
Volker stand auf Titten. Vor allem große und pralle hatten es ihm angetan. Er konnte sich nichts besseres vorstellen als geilen Titten Sex. Seinen Schwanz zwischen zwei dicken Glocken zu reiben, bis die Sahne in das Gesicht der gierigen Nutte spritzte. Leider stand nicht jede Frau, die er aufgabelte, auf diese Art von Sexspiel, oder sie hatte einfach zu kleine Titten, mit denen so eine Fantasie einfach nicht umsetzbar war.
Und so wurde Volkers Hose immer enger, und er selbst immer frustrierter. Endlich hatte er genug. Er arbeitete schließlich hart und hatte etwas lustvolle Entspannung verdient. Heute Abend würde er seinen Tittenfick bekommen. Er schmiss sich also in Schale. Er wollte so lange in der Disco abhängen, bis er das richtige Titten Girl für seine Fantasie gefunden und abgeschleppt hatte.
Volker sah nicht schlecht aus, er konnte eine enge Jeans tragen ohne dabei alt auszusehen. 35 war für einen Mann ja auch noch kein Alter. Er trainierte hart für seinen Körper, alle Haare waren noch da wo sie hingehörten, seine Zähne waren weiß und gepflegt – eigentlich sollten die Frauen auf ihn abfahren. Perfekt gestylt betrat er den Schuppen, aus dem schon harte Rythmen und laute Musik dröhnten.
Der erste Blick auf die Tanzfläche brachte erst einmal gar nichts. Nur Flachbrüstige oder alte Tanten unterwegs. Volker beschloss, erst einmal etwas zu trinken zu holen. Frauen abzuschleppen fiel ihm nach einem Bier einfach leichter. An der Bar angekommen kippte er das lauwarme Getränk mit einem Zug herunter und bestellte sich gleich ein Zweites. Als er das Glas ansetzen wollte, bemerkte er eine kleine Schwarzhaarige zwei Meter weiter, die gerade an einem Cocktail nippte.
Sie war etwa 25, sehr schlank und, was Volker am Meisten interessierte, zwei prachtvolle Glocken in Doppel D, die sich provozierend unter ihrem engen Top abzeichneten. Er konnte sich kaum vom Anblick losreißen, besonders weil die Brustwarzen unter dem dünnen Stoff ihres Oberteils zu ahnen waren. Visionen dieser nackten Pracht-Titten schossen ihm durch den Kopf, komplett mit seinem dicken Schwanz, der wie besessen dazwischen hin und her stieß.
Volker spürte, wie sein Fickprügel hart wurde. Sie war offenbar nicht in Begleitung. Zeit zum Angriff. Er ging zwei Schritte vor und lehnte sich mit einem breiten Grinsen zu ihr herüber: „Bist Du öfter hier?“ fragte er. Die Kleine antwortete nicht und sah ihn abschätzend an. Dann drehte sie sich um und ließ ihn einfach stehen. Kein guter Anfang. Volker beschloss, sich erst noch einmal ein Bier zu gönnen. „Blöde Kuh!“ dachte er. Sie wusste eben nicht, was ihr entging.
Er war immerhin sehr gut bestückt. Die Schwierigkeit bestand nur darin, dass er die Weiber erst einmal in eine Lage bringen musste, in der sie das auch merken konnten. Warum konnte er nicht einfach mit „Na, willst Du bumsen? Ich steh auf Tittenficks!“ durchkommen. Dass das nicht ging, hatte er aus eigener Erfahrung und mit einer Backpfeife lernen müssen.
Seufzend drehte er sich wieder in Richtung Tanzfäche. Dort hatte sich inzwischen eine große Blonde eingefunden, die ihm sofort ins Auge fiel. Sie hatte zwar nicht so viel zu bieten wie die kleine dunkle Schlampe, aber es waren immerhin zwei gute Hände voll, völlig ausreichend für seine Lieblings-Sexfantasie. Außerdem hatte sie einen üppigen Schmollmund, und Oralsex war auch nichts, was Volker rundheraus ablehnte.
Er schloss die Augen und stellte sich die Blonde auf den Knien vor, ihre dicken Lippen um seinen harten Schaft. Sie saugte und saugte… „Pass doch auf, du dämlicher Idiot!“ schrie eine Stimme hinter ihm. Er hätte die Augen nicht schließen sollen. So war er voll gegen das Objekt seiner Begierde geknallt und hatte ihr schmerzhaft auf die Füße getreten. Wieder eine Chance dahin. Er murmelte eine Entschuldigung und verzog sich wieder an die Bar.
Der Abend entwickelte sich weit frustrierender als er gedacht hatte. Verdammt, sah man ihm die Notgeilheit wirklich so an? Und es ging so weiter. Alle anderen Tittengirls, die er ansprach oder auch nur ansah erteilten ihm eine deutliche Abfuhr oder drehten sich gleich um bevor er auch nur ein Wort sagen konnte oder waren in Begleitung eines gefährlich aussehenden Kerls.
Volker war nun ziemlich betrunken. Endlich hatte er die Nase voll. Er hatte noch etwas Geld in der Tasche. Er wollte Ficken, und wenn er dafür bezahlen musste. So konnte er sich wenigstens die blöden Anmachsprüche sparen, und eine Tussi so betrunken zu machen, dass sie mit ihm nach Hause ging, war genau so teuer wie eine Bahnhofsnutte.
Eine gute halbe Stunde später stand er auf einem einsamen Parkplatz, den Rücken gegen die Seitenscheibe seines Autos gelehnt. Vor im kniete ein junges Mädchen, das man mit viel Augenzudrücken auf achtzehn Jahre schätzen konnte. Sie trug schlecht sitzende, grellfarbene Kleidung, dazu eine löchrige Lederjacke und schwere Springerstiefel zu einem giftgrünen Minirock. Sie hatte ihr Top hochgeschoben. Ihre Titten waren zwar groß, aber lange vor der Zeit schon schlaff geworden. Er hatte ein paar mal seinen Schwanz daran gerieben, da sie dabei aber lustlos nach oben starrte war ihm das Verlangen rasch vergangen. „Blas mir einen!“ hatte er daraufhin verlangt. „Kost dich Hundert extra!“. Gierige kleine Schlampe.
Er blickte auf ihren ungepflegten, bunt gefärbten Kopf hinunter, der sich über seiner offenen Hosentür auf und ab bewegte. Sie blies unbeholfen, ungeschickt, und er war unfähig sich endlich zu entladen. Volker wurde wütend. Er packte den Kopf der kleinen Nutte und zwang seinen Schwanz vollständig in ihren Mund. Er fickte ihren Mund mit harten Stößen, während das Mädchen würgte und von ihm los zu kommen versuchte.
Endlich spritzte er in ihre Kehle. Die Nutte riss sich los und erbrach sich sofort auf den Boden. Das brachte Volker wieder zur Besinnung. Was war nur los mit ihm? Er fing an, Entschuldigungen zu stammeln, zog seinen Geldbeutel hervor und entnahm ihm einen Hundert-Euro Schein, den er dem Mädchen vor das verschmierte Gesicht hielt. Sie riss ihm den Schein aus der Hand, sprang auf die Füße. „Du Wichser!“ schrie sie mit einer überraschend dunklen Stimme und trat ihm mit voller Kraft gegen das Schienbein. Die Stiefel des Mädchens verstärkten den Schlag so, dass er glaubte, den Knochen brechen zu hören. Volker schrie vor Schmerz. Bevor er aber reagieren konnte, war die kleine Hure in der Dunkelheit verschwunden. Volker krümmte sich eine Weile vor Schmerz und rieb sein Schienbein. „Verdammte Weiber!“ brüllte er seinen Frust hinaus, während er seinen Schwanz wieder einpackte. „Nächstes Mal halte ich mich an Titten Cams im Netz, die können wenigstens nicht treten!“ dachte er, während er den Anlasser betätigte.
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Ein ungewöhlicher Sex Kontakt
Donnerstag, 19. Mai 2011 von Die Redaktion
„Spendieren Sie mir einen Drink!“ die kühle Stimme einer Frau riss Rainer aus seinen Gedanken. Etwas verwundert drehte er sich um und sah eine Frau um die Dreißig neben sich stehen, die ihn herausfordernd ansah. Das Erste was ihm an ihr auffiel waren ihre Augen. Sie waren sehr hell, ein fast silbriges, kaltes Grau. Das Zweite war ihr Mund: eine rote Wunde in ihrem bleichen Gesicht.
Sie war sehr groß und hatte tief schwarzes Haar. Irgend etwas zog ihn an, und er spürte, wie er erregt wurde. Eigentlich hatte er keinen Sex Kontakt gesucht, immerhin war die Veranstaltung ein Empfang für besondere Gäste, mit denen er geschäftlich zu tun hatte. Unter dem schwarzen Kleid der Unbekannten konnte man ihre üppigen Brüste ahnen. „Na, was ist?“ Ihre Stimme war tief und herausfordernd.
Rainer war sprachlos. „Will sie mich ficken?“ schoß es ihm durch den Kopf, aber gleich darauf schüttelte er den Gedanken ab – Unsinn. Eine Frau auf diesem Empfang hatte es doch nicht nötig, auf diese Weise an private Sexkontakte zu kommen. Im selben Augenblick machte sich ein fast schmerzendes Pochen in Rainers Hose bemerkbar. Allein die Anwesenheit dieser Frau, und die Vorstellung, sie zu berühren erregten ihn unendlich.
Weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte, wandte er sich dem Barmann zu, und bestellte zwei Gläser Champagner. Die Frau bedankte sich nicht einmal, als ihr das Glas gereicht wurde. Sie lächelte nur herablassend. Anscheinend hielt sie eingeladen zu werden für einen alltäglichen Tribut an ihre Schönheit. Schönheit? Rainer blickte in ein auf kantige Art hübsches, vor der Zeit verlebtes Gesicht. Keine Schönheit im herkömmlichen Sinne.
Aber von dieser Frau ging ein Strom überwältigender Autorität aus, gepaart mit einer verderbten Sinnlichkeit. „Ein schwarzer Engel direkt aus der Hölle!“ dachte Rainer, und wunderte sich über seinen Gedanken, genau wie über die unwiderstehliche Anziehungskraft, die ihn zu dieser Frau hinzog. Jetzt wusste er, wie sich die sprichwörtlichen Motten fühlten, die dem Strom des Lichts nicht widerstehen konnten, und darin rettungslos verbrannten. „Ich heiße Rainer!“ sagte er unbeholfen, weil ihm nichts anderes einfiel, um das Gespräch zu beginnen.
„So!“ sagte sie mit einem süffisanten Lächeln. „Rainer. Ich bin Milena.“ Ihre Blicke maßen ihn von oben nach unten, und blieben einen Augenblick an seiner Hose hängen, was ihr Lächeln noch vertiefte. Rainer fühlte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg, und ärgerte sich darüber. Noch mehr darüber, dass er diese arrogante Person nicht einfach stehen lassen konnte. Das ließ seine Erregung nicht zu. Er beschloss, sie zu ficken. Danach würde er sicher wieder die Gewalt über seine Sinne haben. Er setzte sein gewinnendstes Lächeln auf, und begann seinen Charme spielen zu lassen.
Ihre dominante Art erregte und ärgerte ihn gleichzeitig. Rainer hatte schon lange Fantasien von einer Frau gedemütigt und dominiert zu werden. Aber er verdrängte diese Gedanken immer sofort, auch wenn er durch sie unendlich geil wurde. So weit, sie sich selbst einzugestehen und gar Sexkontakt SM Sadomaso zu suchen, wäre er nie gegangen. Deshalb beschloss er, es dieser arroganten Nutte so hart wie möglich zu besorgen, dann wäre er wieder der Mann, der er sein wollte.
Sie dazu zu bewegen, mit ihm zu gehen, war sehr viel einfacher, als es Rainer vermutet hätte. Nur ein paar Sätze hatten genügt. Sie hatte ihn sogar aufgefordert. Als sie auf dem Weg zu seinem Wagen waren, der auch noch wie zur perfekten Erfüllung seiner Fantasie in der Tiefgarage stand, spürte er, wie seine Erregung ins Unerträgliche wuchs. Die Garage war vollkommen leer, nur vereinzelt standen noch Autos dort.
Rainers Erektion war so stark, dass er kaum noch gehen konnte. Schließlich, wenige Meter vor seinem Mercedes, konnte er sich nicht länger bezähmen, und griff nach ihr. Mit einer raschen Drehung entwand sie sich ihm und schlug ihm gleichzeitig ins Gesicht. Nicht fest, ein Klaps, aber eine unmissverständliche Demütigung. „Du Prolet!“ Ihre Stimme war leise, aber deutlich „Was glaubst Du, wen Du vor Dir hast? Eine billige Nutte?“ Er lief tief Rot an. Die Stelle, an der ihre Hand ihn getroffen hatte brannte. In diesem Augenblick wünschte er, er könnte einfach in seinen Wagen steigen und davon fahren.
Aber sie hatte ihn so vollständig in ihren Bann gezogen, dass er es einfach nicht fertig brachte. Mit gesenktem Kopf stand er vor ihr. Sie blickte ihn einige, unendliche Sekunden an, dann sagte sie: „Wenn Du Sex willst, musst Du ihn Dir verdienen!“Nun wusste Rainer, was er zu tun hatte. Wie in Trance sank er in die Knie und beugte sich über ihre Schuhe. Es waren schlichte, schwarze Pumps mit schmalen Absätzen. Das elegante Schuhwerk einer Lady. Als seine Lippen das glatte Leder berührten fühlte es sich an wie ein Stromschlag. Rainer hätte nie gedacht, dass er eine solche Erregung fühlen könnte. Er küsste erst den rechten, und dann den linken Schuh. Er küsste die Vorderkappen, die Decke, die Absätze. Es war, als erfüllten sich all seine verdrängten Fantasien auf einmal. „Bitte!“ flüsterte er.
Einige angstvolle Augenblicke vergingen, bevor er sie sagen hörte: „Mach Deine Hose auf und zeig mir Deinen Schwanz!“ Rainer gehorchte. Er kniete mitten in einer Tiefgarage, jede Minute konnte ein verspäteter Empfangsbesucher vorbeikommen und sie erwischen, was für ihn die totale Erniedrigung bedeutet hätte. Aber sie waren ihm egal: seine Kunden, seine Mitarbeiter, die VIPs bei denen er sich gerade noch eingeschmeichelt hatte. Was zählte war nur dieser Augenblick, in dem er endlich zu leben anfing. Langsam zog er den Reißverschluss seiner Hose herunter, griff in den Hosenschlitz und zog seinen erregten Penis hervor.
Wieder vergingen endlose Sekunden, bevor der Befehl kam: „Wichs ihn!“. Sein Gesicht brannte vor Scham. Das war etwas, was er noch nie vor irgend jemandem getan hatte, was er immer verschämt unter der Bettdecke gemacht hatte. Und nun sollte er es vor einer Fremden im kalten Licht der Neonlampen tun, quasi öffentlich? Wie ein missbrauchter Schuljunge?
Zögernd umfasste er den pochenden Schaft. Gerade diese Demütigung ließ seine Lust noch wachsen. Er fing an zu reiben, erst langsam, dann immer schneller. „Spritz ab!“ forderte sie ihn auf, ohne die Stimme zu erheben. Rainers Erregung war so stark, dass er am ganzen Körper zitterte, so stark, dass er nicht wusste, ob er überhaupt kommen könnte. Er rieb so heftig, dass seine Unterarmmuskeln sich verkrampften. Als der Orgasmus endlich kam, war er so überwältigend, dass Rainer mit einem lauten Schrei in rückwärts in den Staub fiel.
Er keuchte, unfähig sich zu bewegen. „Gar nicht schlecht, kleiner Rainer!“ hörte er ihre spöttische Stimme sagen „eine interessante Show!“. Dann entfernten sich ihre Absätze klappernd. Mühsam richtete er sich auf. Er war schmutzig, verschwitzt und mit Samen befleckt. Noch immer war die Garage leer, ein Umstand, für den er sehr dankbar war. Nicht auszudenken…
Er ordnete seine Kleidung und wollte gerade aufstehen, als ihm ein kleines Rechteck aus hellem Karton auffiel, dass neben ihm im Schmutz lag. Eine Visitenkarte. Er streckte die Hand danach aus. „Milena“ stand darauf, und darunter eine Telefonnummer. Hatte sie sie verloren oder absichtlich fallen lassen? Milena – nur bei dem Namen schoss ein heisser Blitz durch seinen Körper. Er blickte auf. Die Frau war verschwunden. Kurz überkam ihn der Gedanke, die Karte einfach achtlos wegzuwerfen. Doch dann verstaute er sie sorgfältig in seinem Portemonnaie. Er wusste, dass diese Frau ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen würde. Er würde sie anrufen und um ficken Sexkontakt betteln.
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Das geheime Leben der Ellie S.
Mittwoch, 18. Mai 2011 von Die Redaktion
Ellie schüttelte ihre blonde Mähne. Sie stand vor dem Schlafzimmerspiegel und bewunderte sich. Dazu hatte sie auch allen Grund: sie war eine wirklich attraktive Frau von 27 Jahren, mit langen Beinen, einem kleinen, knackigen Arsch, festen, runden Titten und einem hübschen Gesicht. Oberflächlich betrachtet war Ellies Leben ganz normal. Wenn da nicht ihr geheimes Hobby gewesen wäre: Sie liebte Live Strip.
Nicht etwa als Zuschauerin, sondern als Tänzerin. Mit nicht viel mehr als einer kleinen schwarzen Stoffmaske und einer Perücke trat Ellie wochentags in einer Live Strip Show auf. Davon hatte Manfred, ihr Mann, natürlich keine Ahnung. Er dachte, sie würde ihre Zeit als brave Hausfrau hinter dem Herd und höchstens einmal im Tennis-Club verbringen. Ellie wollte auch, dass das so blieb.
Sie verdiente gut mit ihrem kleinen Geheimnis und wollte das Geld für sich behalten, und außerdem gab ihr der Striptease den erotischen Kick, der bei Manfred schon seit Anfang ihrer Ehe fehlte. Sie drehte sich vor dem Spiegel, betrachtete sich von allen Seiten. Die Auftritte hielten ihre perfekte Figur in Form. Ja, sie war schon ein erotisches Prachtstück, weit mehr als eine der nichtssagenden, dicklichen Seitensprunghausfrauen im Live Strip. Auch Peer, der Besitzer der Strip Bar, wusste das, und fasste Ellie deswegen auch mit Samthandschuhen an.
Endlich löste sich Ellie seufzend von ihrem Spiegelbild. Es waren noch genau 60 Minuten bis zu ihrem Auftritt bei der Livestrip Show. Schnell schlüpfte sie in ein enges, kurzes Kleid, streifte die Stöckelschuhe über und griff nach der schwarzen Stofftasche mit ihrem Kostüm. Sie spürte ein leichtes Prickeln auf ihrer Haut, wenn sie an die gierigen Blicke der Männer dachte, die auf sie warteten. Nichts machte sie mehr an, als beobachtet zu werden. Schnell lief sie die Treppe herunter und stieg ins Auto.
Das „Hooters“ war ein Livestrip Club wie aus der Fantasie eines Krimi-Autors. Neon Reklame in schrillem Pink, die nackte Mädchen darstellte, die mit jedem Blinken entweder Arsch oder Titten zeigten, plüschig eingerichtet mit einer langen Bar und drei Bühnen – einer großen und zwei Kleineren. Trotzdem, oder gerade deswegen war das Hooters ein Schuppen mit Klasse.
Hier kamen nur reiche Geschäftsmänner oder Anwälte her, Männer mit Geld, denn das Hooters war teuer. Dafür traten hier die geilsten Mädchen auf, und der Schampus war keine billige Plörre, sondern der richtige Stoff, um die Herren richtig auf Touren zu bringen. In letzter Zeit hatte der Laden einen richtigen Boom erlebt, denn die angesagte Jugend der Stadt hatte Striptease für sich entdeckt. Das Hooters war rund um die Uhr geöffnet, und eigentlich immer gut besucht.
Ellie schlüpfte durch den Seiteneingang und wurde dort von Peer mit einem Küsschen begrüßt. „Beeil dich, Süße!“ sagte er „Du bist gleich dran!“. Er war ein großer, blonder Mann, braungebrannt und stets im offenen Ralph Lauren Hemd, unter dem ein Goldkettchen hervorblitzte. Er folgte Ellie in die Garderobe, und sah ihr genüßlich beim Ausziehen zu.
Diese kleine Schlampe war ganz nach seinem Geschmack. Aber noch war nichts zwischen ihnen gelaufen. Er vermischte Geschäft und Vergnügen nicht gerne. Ellie zog die Perrücke über, ein wildes Gewirr dunkler Locken, schminkte die ohnehin schon tief roten Lippen nach, und zog das glitzernde Nichts über, das ihr als Kostüm diente. Draußen konnte sie schon die ersten Takte ihrer Lieblingsmusik hören.
Schnell stöckelte sie die Stufen zur Bühne hoch und atmete tief durch, bevor sie sich ganz der Musik überließ. Das Geilste an ihrem Auftritt war neben den Augen der Männer für Ellie das Tanzen. Sie gab sich ganz den Klängen hin. Für sie war Live Strip Erotik genau wie geiler Sex. Ellie bewegte sich mal schnell, mal langsam, drehte sich, spreizte die Beine, rutschte die Stange herunter, wand sich darum wie eine Schlange, und legte nach jeder Tanzeinlage ein Teil ihres Kostüms ab.
Sie warf den Kopf nach hinten, schüttelte ihre Mähne, und wieder fiel ein Stückchen Stoff. Ihre prachtvollen Titten wippten im Takt der Musik, und Ellie merkte, wie sie feucht zwischen den langen, schlanken Beinen wurde. Jetzt war der BH an der Reihe, und endlich der Slip, der einen Hauch von Tanga verbarg. Unter dem durchsichtigen Dreieck konnte man Ellies rasierte Möse sehen. Sie ließ sich auf den Boden gleiten, spreizte die Beine so weit sie konnte und beendete ihren Auftritt mit einem kunstvollen Spagat.
Erst jetzt sah sie die Gesichter der Männer, die gebannt auf die Bühne starrten. Ein heißer Schauer durchlief Ellie, als sie die Geilheit in ihren Blicken bemerkte. „Na, das macht euch doch mehr an als ein Sex Home Live Strip eurer drögen Frau!“ dachte sie, bevor sie durch den Bühneneingang verschwand.
Hinter der Tür wartete schon Peer auf sie. „Du bist echt die Schärfste, Baby!“ sagte er. Ellie lächelte ihm zu, verschwitzt und feucht im Schritt, und dann, ohne zu wissen warum, drückte sie ihm einen Kuss auf den Mund. Langsam ließ sie ihre Hand über den Reißverschluss seiner Hose gleiten, hinter dem es sich verdächtig hart anfühlte. Aber noch bevor Peer reagieren konnte, war sie schon in der Garderobe verschwunden, in der es nun vor Mädchen wimmelte, die sich alle auf ihren Auftritt vorbereiteten.
„Du kleine geile Nutte!“ dachte Peer „Warte nur, irgendwann besorg ich es dir, dass du nicht mehr weißt, wie Du heißt!“. Er grinste anzüglich, und wandte sich dem nächsten Mädchen zu, dass gerade die Stufen zur Bühne betrat.
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Micha und Jenny – das heiße Amateur Paar
Dienstag, 17. Mai 2011 von Die Redaktion
Micha und Jenny waren nun schon vier schöne Jahre verheiratet. Davor hatten sie schon zwei Jahre lang zusammen gelebt. Der Sex war immer noch gut, aber die Routine schlich sich immer mehr ein, der Sex wurde seltener, und, was beide nicht zugeben wollten, auch immer langweiliger. Das hätte man dem gut gebauten, gut aussehenden Micha gar nicht zugetraut.
Und Jenny noch viel weniger, eine rassige Brünette mit niedlichem Gesicht, üppigen Brüsten und endlos langen Beinen. Micha wollte seine Jenny nicht betrügen. Aber die Sehnsucht nach Abwechslung wurde immer größer. Also fing er an, heimlich im Internet nach scharfen Amateur Girls zu suchen, die vor der Sex Cam eine geile Show boten. Heißer Amateursex vor der Kamera machte ihn unglaublich an.
Manchmal stellte er sich vor, wie Jenny sich vor der Cam räkelte, langsam ihre Kleidung von ihrem heißen Körper streifte und anfing, ihre prallen, festen Titten zu streicheln, und dann, ganz nach seiner Anleitung, ihre nasse Möse fingerte. Doch davon traute er sich nicht zu sprechen. Was, wenn sie das rundweg ablehnte? Eines Abends saß er etwas länger als sonst vor seinem PC. Er hatte ein scharfes, blondes Amateur Girl von gerade einmal 20 Jahren gefunden. Sie hatte einen festen, knackigen Arsch und war durch und durch versaut.
Als Micha sie bat, den Dildo, mit dem sie spielte, so tief wie möglich in ihr enges Arschloch zu schieben, war sie sofort dazu bereit. Es gefiel ihr sogar ausgesprochen gut. Sie drehte der Kamera ihren festen Arsch zu, wand sich, zog mit den Händen ihre Pobacken auseinander, leckte den Dildo, schob ihn zwischen ihre vollen Lippen und steckte ihn dann, nass wie er war, in ihren Arsch.
Sie schob ihn hin und her, immer tiefer in ihre enge Arschfotze, ihr Gesicht verzerrt von Lust. Das war für Micha zuviel. Er öffnete seine Hose und holte seinen prächtigen Schwanz hervor, und fing an, daran herum zu spielen. Die Situation war so geil, dass er laut stöhnte. Plötzlich hörte er ein Geräusch. Er drehte sich zur Tür und fuhr zusammen. Dort stand Jenny in ihrem durchsichtigen Nachthemdchen, unter dem sie wie gewöhnlich nichts trug.
Er konnte ihre rasierte Muschi sehen und die dunklen Brustwarzen steif aufgerichtet unter dem hellen, transparenten Stoff. Der Ausdruck auf Jennys Gesicht war nicht zu deuten. Er wollte schon zu einer Erklärung, einer Entschuldigung ansetzen, da ging Jenny auf ihn zu, kniete sich ohne ein weiteres Wort vor ihn und nahm seinen hoch aufgerichteten Fickprügel tief in den Mund.
Micha stöhnte laut auf, dann lehnte er sich zurück und überlies sich ganz den Zärtlichkeiten seiner Frau, während er den Arschfick auf dem Bildschirm verfolgte. Jenny blies mehr als gekonnt, leckte den Schaft, saugte an der Spitze, hob und senkte den Kopf, bis Micha nicht mehr an sich halten konnte und kam wie schon seit langem nicht mehr. Jenny schluckte seinen Liebessaft völlig und leckte die letzten Reste sogar noch von der Eichel.
Micha war im siebten Himmel der Lust. Aber es war noch nicht vorbei. Denn nun setzte sich Jenny vor ihn, spreizte die Beine und fing an, ihre nass schimmernde Fotze mit dem Finger zu befriedigen. Die Träger ihres Hemdchens rutschten und gaben den Blick auf ihre prächtigen Titten frei. Ihre rasierte Muschi zuckte, während ihre Finger immer wieder hinein und heraus glitten.
Jenny stöhnte, und Micha merkte, wie sein Schwengel langsam wieder hart wurde. Schließlich konnte er nicht mehr warten, er stand auf und rammte seinen Schwanz tief in ihre Möse. Hart stieß er immer wieder zu, bis sie beide zeitgleich zum Höhepunkt kamen. Später, im Bett, erzählte ihm Jenny, dass sie schon immer geil wurde, wenn sie einem Mann beim Wichsen zusah.
Noch geiler machte es sie, wenn ein Kerl sie beobachtete. Und eine ihrer schärfsten Fantasien war es, mit ihrem Partner vor der Kamera zu ficken. Micha konnte endlich von seinen Fantasien erzählen. Und so beschlossen sie, diese Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Es gab ja auch Amateur Paare vor der Webcam. Sie richteten sich also eine Kamera ein, stellten den Computer in ihr Schlafzimmer.
Der erste Beobachter lies nicht lange auf sich warten. Seine Wünsche waren eindeutig: er wollte zusehen, wie Micha Jenny in den Arsch fickte. Micha zögerte ein bisschen. Analsex hatten sie noch nie ausprobiert, und er wusste, dass es Jennys erster Arschfick werden würde. Wie würde sie reagieren? Doch Jenny kniete sich bereitwillig vor ihn und präsentierte ihren knackigen Pfirsicharsch, bereit für seinen Schwanz.
Micha wurde unendlich geil. Er hatte noch nie so einen Ständer gehabt. Er griff zur Gleitcreme, massierte erst Jennys Arschfotze gründlich mit dem durchsichtigen Gel ein, und dann seinen Fickprügel. Dann drückte er seine Eichel gegen ihr dunkles Loch. Er konnte problemlos eindringen. Jenny zuckte kurz zusammen, dann fing sie an zu stöhnen. Hinein und heraus glitt Michas Schwanz, immer schneller pumpte er, dann hörte er, wie Jenny lautstark kam.
Er zog den Schwanz aus ihrem Arschloch und spritzte seinen Samen auf ihren heißen Hintern. Den Beobachter hatten sie fast vergessen. Dieser aber war höchst befriedigt, und wurde der erste Stammkunde des heißen Amateur Paars.
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Gisela, die scharfe Hausfrau
Montag, 16. Mai 2011 von Die Redaktion
Gisela hat ein kleines, schmutziges Geheimnis. Die brave Hausfrau geht voll ab – vor der Porno Cam. Sie ist zwar schon über vierzig, aber das heißt nur, dass sie ganz genau weiß, was sie will: harte, gut gebaute, gut bestückte Kerle, mit denen sie privat Pornos drehen kann. Gisela ist noch immer sehr attraktiv: sie hat eine rote Haarmähne, üppige, riesige Titten obwohl sie sehr schlank ist, und auch die Beine können sich noch sehen lassen.
Das sie so scharf auf Pornos ist, hat sie eher zufällig entdeckt. Weil ihr Mann immer unterwegs war, und sich Gisela vernachlässigt fühlte, hat sie angefangen, andere Männer anzumachen und sich von ihnen richtig durchficken zu lassen. Einer davon hatte die Idee, sie dabei zu filmen. Das war so geil für Gisela, dass sie nicht mehr davon lassen konnte. Sie kaufte sich eine Videokamera und nahm jedes ihrer Sextreffen auf. Inspiration für ihre Drehs holte sie sich, indem sie Pornos online ansah und die Girls in den Filmen genau kopierte.
Jetzt hat Gisela den neuen Hausmeister in ihrem Haus entdeckt: ein gut gebauter Kerl um die dreißig. Sie ist schon ganz heiß auf ihn und kann es kaum erwarten, ihn vor ihre Kamera zu bekommen. Zum Glück ist ihr Mann heute früh wieder einmal auf Geschäftsreise gegangen, und wird erst in ein paar Tagen wieder zurück sein. Gisela weiß schon, dass er sich während er unterwegs ist, ein paar heiße junge Schlampen gönnen wird.
Aber das stört Gisela nicht weiter, soll er doch! Hauptsache sie kann sich in Ruhe dem Hausmeister widmen. Sie hat ihm schon ein paar mal im Hausgang zugezwinkert, und streift ihn immer „zufällig“ wenn sie neben ihm die Treppen hochgeht. Heute Vormittag soll er etwas in ihrer Wohnung reparieren. Eigentlich müsste dem Kerl schon klar sein, was ihn erwartet.
Gisela hat sich für ihn voll in Schale geworfen. Sie trägt einen ultra-engen kurzen Rock und eine sündhaft teure, völlig durchsichtige Bluse, unter der man ihre Prachttitten erahnen kann. Unter dem Rock trägt sie Strümpfe und Strapse in sündigem Rot, und einen winzigen String-Tanga. Gisela kann es sich leisten, denn ihr Arsch ist immer noch so fest wie mit 25.
Es klingelt. Gisela öffnet die Tür und lächelt den Hausmeister anzüglich an. Der mustert sie von oben bis unten und grinst zurück. „Kommen Sie rein!“ sagt Gisela „Ich zeige ihnen, wo sie anfangen können!“ Die Tür fällt hinter dem Mann ins Schloss und Gisela führt ihn ins Schlafzimmer. Dort verschlägt es ihm erst einmal die Sprache. Die Hausfrau hat das Bett abgedeckt und rote Laken aufgezogen.
Vor dem Bett steht ein Spiegelschrank, in dem man sich und das was auf dem Bett passiert genau sehen kann. Die Kamera hat Gisela gut versteckt, sie läuft aber schon. Die scharfe Schlampe drückt sich an den Hausmeister und streichelt seinen Schwanz durch die Hose. Der freut sich und fängt an, ihre dicken Titten unter der Bluse zu kneten, während er ihr seine Zunge in den Mund steckt.
Gisela öffnet ihre Bluse und lässt sie auf den Boden fallen. Dann geht sie langsam in die Knie, öffnet die Hosentür des Blaumanns und packt ein riesiges, hartes Teil aus. Genau das hat Gisela gewollt. Einen wirklich dicken, harten Schwanz. Sie steckt ihn so tief wie möglich in ihre hungrige Maulfotze und packt ihn an seinen Arschbacken. Er lässt es sich nicht zweimal sagen und fängt an, ihren Mund zu bumsen.
Diese alte, scharfe Schlampe ist eine der Frauen, die gerne einen Kehlenfick genießen. Eine Weile lässt sie sich den Fickprügel ins Maul rammen, dann steht sie auf, zieht den engen Rock und den String aus. Sie spaziert ein bisschen durchs Zimmer, damit er den Anblick genießen kann. Es gibt wirklich einiges zu sehen: die dicken Titten wippen bei jedem Schritt. Dann kniet sich Gisela aufs Bett und hält ihm ihren hungrigen Arsch hin.
Der Kerl lässt es sich nicht zweimal sagen und steckt seinen harten Schwanz mitten in ihr enges Arschloch, bis zum Anschlag. Das bringt die Fotze erst richtig zum Stöhnen. Sie fingert an ihrer nassen Muschi und lässt sich die Arschfotze ficken, bis sie glüht. Hart stößt er zu. Dann sagt er: „Dreh dich um, Nutte! Ich will Deine Titten ficken!“ Gisela dreht sich ganz brav um. „Das wird ein echt geiler Streifen!“ denkt sie, doch dann hat der Hausmeister schon ihre Titten gepackt und seinen Schwanz dazwischen gesteckt.
Gisela presst die Titten zusammen, während der Kerl seinen Fickprügel daran reibt und stöhnt. „Du Nutte! Du Tittenschlampe!“ grunzt er „Ich werds Dir besorgen!“ Immer schneller stößt er zu, und Gisela merkt, dass er gleich kommen wird. Sie packt seinen Schwanz und steckt ihn wieder in ihr Maul, saugt so stark sie kann daran und dann spritzt er auch schon ab, so stark, dass der Saft nicht nur in Giselas Mund läuft, sondern auch noch über ihr Gesicht und ihre Titten. „Du bist eine echt geile Schlampe!“ sagt er, während er seinen Schwanz wieder einpackt.
Dann macht er sich davon. Er hat keine Ahnung, das Gisela gleich nachdem er weg ist das Band aus der Kamera nimmt, und es direkt in ihren Computer einspeist. Sie sitzt mit gespreizten Beinen vor ihrem PC, sieht das Band an und fingert dabei an ihrer Möse. Das reicht natürlich nicht. Zum Glück hat Gisela noch einen extra-dicken Dildo in ihrer Schublade. Den schiebt sie sich in ihre unbefriedigte Fotze, während sie die Bilder ihres Ficks genießt.
Sie kommt genau in dem Moment, als der Hausmeister in ihr Gesicht spritzt. Noch weniger weiß der Kerl, dass Gisela nicht die einzige ist, die diesen Fick genießen wird. Denn Gisela spielt ihren geilen privat Porno auf eine Amateur Webseite hoch, wo jeder Giselas Pornos online sehen kann.
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Lisas erstes live Date
Sonntag, 15. Mai 2011 von Die Redaktion
Lisa war eigentlich eine ganz Süße. Doch leider sah man das nicht auf dem ersten Blick, denn sie versteckte ihre großen, festen Titten gerne unter dicken, weiten Pullovern und ihre schlanken Beine und den knackigen, kleinen Hintern gerne in weiten Hosen. Die Haare hatte sie meist straff zurück gekämmt in einem Dutt, und schminken mochte sie nicht.
Man(n) musste also schon ganz genau hinsehen, um Lisas Qualitäten zu erkennen. Lisa war eben schüchtern. Nicht, dass sie nicht gerne Sex gehabt hätte, aber sie traute sich einfach nicht, einen Mann auf sich aufmerksam zu machen. Eines Abends, kurz vor ihrem 22 Geburtstag, hatte Lisa die Nase voll davon, alleine ins Bett zu gehen. Sie war einfach zu jung um so langweilig zu Leben.
Sie wollte endlich auch einmal etwas zu erzählen haben, wie ihre Freundin Anne, die nach jedem Wochenende kichernd die wildesten Stories von sich gab, von Männern, mit denen sie es auf der Toilette des Clubs oder auf dem Parkplatz getrieben hatte. Im Gegensatz zu Lisa war Anne ein heißer Feger. Nicht unbedingt die Hübschere der beiden, aber sie wusste was sie hatte und konnte das auch gut zur Geltung bringen.
Als Lisa also auf Annes Couch saß und wieder einmal ihr Leid klagte, sagte Anne plötzlich: „Warum versuchst Du es nicht einmal im Internet? Da gibt es viele Plattformen für private Kontakte. Viele scharfe Typen suchen Live Dates! Versuchs doch mal!“ Lisa wollte erst nicht so richtig, doch Anne war Feuer und Flamme.
Sie suchte eine passende Webseite für Sexkontakte – „Keine halben Sachen“ – meinte sie, und sie erstellte Lisas Profil: heißes Girl, 21 Jahre, lange Beine, große Titten, sucht Typen für alles was Spaß macht. Lisa war zwar erst entsetzt, aber doch neugierig. „Wir brauchen ein Foto!“ meinte Anne „Lass doch mal dein Haar offen.“ Sie zwang Lisa in einen Stuhl, zog die Haarklammern aus Lisas Dutt, strich etwas Lipgloss auf ihre Lippen und schminkte ihre Augenlider. „Du kannst ganz schön heiß aussehen, wenn Du willst!“ sagte sie.
Dann ging sie zu ihrem Kleiderschrank und nahm ein knappes Top und eine enge Jeans heraus. „Streif das über!“ Lisa gehorchte brav, und warf sich in Pose, als Anne das Foto schoss. Jetzt konnte man ihre perfekte Figur sehen. Deswegen dauerte es auch nicht lange, bis sich die ersten Männer auf Lisas Profil meldeten. Einer davon gefiel Lisa richtig gut. Er nannte sich Kuddel27, kam sogar aus der gleichen Stadt und sein Foto sah richtig knackig aus.
Es dauerte nicht lange, da machte Lisa mit ihm ein reales Treffen aus. Sie sollten sich in einem angesagten Club treffen. Lisa war sehr nervös, also schlug Anne vor, sie zu begleiten. „Aber nur bis zur Bar!“ sagte sie. Als Lisa wieder zu ihrer weiten Hose greifen wollte, sagte Anne: „So wird das nichts!“ und zog ein winziges Kleid aus ihrem Schrank, schwarz und sehr knapp sitzend. „Du willst doch schließlich nicht allein nach Hause gehen!“ Lisa sah darin umwerfend aus. Noch etwas Make Up, und dann zogen die Girls los.
Wie versprochen lieferte Anne Lisa an der Bar ab und verschwand mit einem „Viel Spaß!“ in der tanzenden Menge. Lisa war nervös. Was, wenn er nicht kam? Doch dann entdeckte sie ihn. Er stand etwas weiter und lächelte ihr zu. In Wirklichkeit hieß er Dennis und gefiel Lisa immer besser. Es dauerte nicht lange, da standen sie knutschend vor dem Eingang des Clubs. „Komm mit!“ sagte Dennis und zog Lisa in Richtung Parkplatz, was sie sich gerne gefallen lies.
Sie war nun richtig scharf auf ihn und konnte es kaum erwarten, zur Sache zu kommen. Sein Wagen stand versteckt im hinteren Teil des Parkplatzes. Hier würde sie niemand stören. Er öffnete die Seitentür des Autos und lies Lisa sich auf den Sitz niederlassen. Er lächelte sie an, dann kniete er sich vor sie hin, streichelte ihre Schenkel und schob die Hände unter ihren Rock.
Langsam zog er ihren Slip aus. Dann schob er das Oberteil ihres Kleides nach unten. Lisa trug keinen BH, so dass ihre festen, großen Brüste gleich frei zu sehen waren. Die Brustwarzen waren steif aufgerichtet. Er küsste sie, und streichelte ihre Titten. Lisa stöhnte leise. Dann schob er ihre Schenkel auseinander und senkte den Kopf über ihrer heißen, nassen Spalte.
Er fing an, sie nach allen Regeln der Kunst zu lecken, und schob dabei die Finger in ihre enge Fotze. Lisa stöhnte lauter. Dann stand er auf, und öffnete seine Hose. Lisa zögerte nicht, und nahm seinen harten, großen Schwanz in den Mund. Erst saugte sie ganz vorsichtig, und dann bewegte sie sich schneller. Dennis stöhnte laut, dann, nach einer Weile sagte er “Warte, ich will Dich unbedingt Ficken!
Komm!“ Er zeigte auf die Motorhaube. Lisa setzte sich darauf, spreizte die Beine und lies ihre kleine, enge Muschi sehen. Dennis schob seinen Schwanz tief hinein. Es dauerte nicht lange, und beide kamen.
Am nächsten Morgen fragte Anne grinsend: „Und? Wie findest Du live Dates?“ Lisa grinste zurück „Gut!“ sagte sie, und beschloss noch am gleichen Abend wieder nach Sexkontakten zu suchen.
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Gerhard, der Voyeur
Samstag, 14. Mai 2011 von Die Redaktion
Gerhard war ein gut aussehender Mann von 35 Jahren. Er arbeitet erfolgreich als Abteilungsleiter in einer großen Firma. Eigentlich hätte Gerhard jede Frau haben können, die er wollte. Aber Gerhard hatte eine ganz spezielle Vorliebe: er sieht gerne zu. Für ihn ist Sex am schönsten, wenn er bei privat Sex zusehen kann.
Er hatte dafür schon viel riskiert, oft wäre er erwischt worden, wie er in fremde Schlafzimmerfenster spähte, oder mit der privat Cam Aufnahmen machte. Aber die Lust, die er beim Zusehen empfindet treibt ihn immer wieder an. Sein besonders Interesse galt seit neuestem einer jungen Frau, die in die Wohnung gegenüber der seinen eingezogen war.
Sie wohnte nun schon zwei Wochen dort. Sie war sehr attraktiv, vielleicht 23 oder 24 Jahre alt, hatte langes dunkles Haar, und wie Gerhard schon erkennen konnte, weil sie die Fensterläden nie zuzog, eine wirklich schöne Figur. Sie trug offensichtlich gerne Dessous, jedenfalls lief sie damit ständig in ihrer Wohnung herum: durchsichtige Spitzenwäsche, die ihre festen Titten und ihren kleinen, knackigen Arsch voll zur Geltung brachte.
Drei Fenster ihrer Wohnung lagen der von Gerhard genau gegenüber. Er konnte in ihr Wohn- und in ihr Schlafzimmer sehen. An diesem Abend beeilte sich Gerhard ganz besonders, nach Hause zu kommen. Für ihn sollte es heute eine ganz private Live Show werden. Sein Fernglas hatte er schon auf das Fensterbrett gestellt, und seinen bequemen Sessel vor das Fenster gerückt. Endlich war er zuhause. Er lies sich in dem Sessel nieder und machte es sich richtig bequem.
Um diese Jahreszeit war es früh dunkel – um so besser. Er musste nicht lange warten. Die Lichter drüben gingen an, die junge Frau betrat das Wohnzimmer. Sie legte ihren Mantel ab, und dann, sehr zu Gerhards Freude, fing sie an, sich auszuziehen. Erst den Pullover, dann ihre enge Jeans, dann das T-Shirt. Unter allem trug sie feine Wäsche in Schwarz. Gerhard griff zu seinem Fernglas. Die Wäsche war, wie er jetzt sehen konnte, aus Spitze, und so durchsichtig, dass man die Brustwarzen sehen konnte.
Der Slip war knapp und ebenfalls durchsichtig. Sie war also unten rasiert. Die junge Frau ging herüber ins Schlafzimmer. Sie deckte das Bett auf, und verschwand dann nach hinten. Eine kleine Weile musste Gerhard warten, dann kam sie zurück. Sie hatte offensichtlich geduscht, und trug nun nur noch ein Handtuch. Sie legte das Handtuch ab, und war nun völlig nackt.
Sie hatte eine leicht gebräunte Haut, prächtige Brüste und eine schmale Taille, genau wie Gerhard es liebte. Doch was machte sie nun? Sie legte sich aufs Bett, und fing an, ihre Titten zu streicheln. Gerhard hielt die Luft an. Sie hatte sich genau so hingelegt, dass er alles sehen konnte. Dann spreizte sie die Beine und zeigte ihre rasierte Muschi.
Sie streichelte sich dort, dann führte sie die Finger in ihre Fotze. Dann griff sie in ihre Nachttischschublade und holte einen Dildo heraus, den sie auch gleich in ihre Muschi steckte. Sie fickte sich mit dem Dildo, was ihr offensichtlich sehr gut gefiel. Gerhard wurde so scharf, dass er seinen Schwanz auspacken, und an sich herumspielen musste. Doch plötzlich war alles vorbei. Das Girl legte den Dildo wieder in die Schublade, stand auf, und zog sich frische Wäsche über. Sie verschwand in den Flur. Gerhard war enttäuscht. Das war doch viel zu schnell gewesen.
Doch – was war das? Das Girl hatte offensichtlich Besuch bekommen: sie stand in der Schlafzimmertür mit einem Mann in Gerhards Alter. Sie küssten sich, und die Nachbarin half dem Kerl aus den Klamotten, während er ihre Titten streichelte. Gerhard griff wieder zum Fernrohr. Das war privater Livesex vom Feinsten. Sie hatte sich wieder aufs Bett gelegt und lies sich von dem Typen die Muschi lecken.
Sie wand sich, und wühlte dabei in seinen Haaren. Dann schob sie ihn von sich, und nahm seinen dicken, hoch aufgerichteten Schwanz zwischen die Lippen. Sie schien ihn ganz zu schlucken. Sie hob und senkte den Kopf, dabei verschwand der Fickprügel völlig in ihrem Mund. Der Typ hatte den Kopf zurückgeworfen und schien zu stöhnen.
Gerhard stöhnte ebenfalls. Sie zog den Mann aufs Bett und setzte sich auf seinen Schwanz. Gerhard konnte sehen, wie sein Schwanz immer wieder in ihrer Möse verschwand. Sie fickten ein bisschen, dann schob der Mann das Girl von sich, und legte sich auf sie. Sie bumsten in der Missionarsstellung weiter, was Gerhard nicht ganz so gut gefiel, weil weniger zu sehen war.
Nach einer Weile wechselten sie die Stellung. Jetzt nahm er sie von hinten – und wenn Gerhard es richtig erkannte, in ihren Arsch. Das Girl schien laut zu stöhnen. Der Mann sties kräftig zu. Dann drehte sich das Girl zu ihm, und er spritzte ihr mitten ins Gesicht. Das war das Geilste, was Gerhard seit langem gesehen hatte. Dieses Girl war richtig verdorben, und lieferte wirklich eine scharfe Show.
Er atmete tief ein, und wollte gerade aufstehen. Da sah er, wie das Girl ans Fenster kam, und genau zu ihm herübersah. Gerhard erstarrte. Dann winkte das Girl ihm kurz zu und wandte sich wieder dem Mann auf dem Bett zu. Das war der Anfang einer höchst interessanten nachbarschaftlichen Beziehung.
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