Adel verpflichtet geiler Hardcore Sex
Die Vorspeise
„Seine Hoheit ist heute nicht sehr huldvoll!“ flüsterte der Assistent des Grafen Anvers der mit einem Tablett vorbeieilenden Francine vertraulich zu. Als ob Francine das nicht schon gewusst hätte. Erst heute hatte der Schneider sich geweigert, weiteren Kredit zu gewähren und dann hatte Madame Villiers ihre Teilnahme am abendlichen Tete a Tete überraschend abgesagt. Von einer der wichtigen Kurtisanen bei Hofe einfach versetzt zu werden war ein gesellschaftlicher Abstieg der das Fehlen des modischen Schneiders bei weitem überstieg. Schulden hatte so gut wie jeder in Paris, wer aber so weit war, dass ihm die Grisetten den Rücken kehrten, der konnte schon einmal anfangen, seine Pistole zu ölen. Die Alternative war eine Rückkehr in die Provinz, und da war eine Kugel vorzuziehen. Francine richtete sich also auf das Schlimmste ein. Der Graf war ein großer, gut aussehender Mann, und Francine, das junge Landmädchen, war hoffnungslos in ihn verliebt. Nur deswegen blieb sie noch bei ihm, Lohn hatte sie, genau wie die Köchin oder der in Ehren ergraute Kammerdiener, schon seit Monaten nicht mehr gesehen. Sie blieb, obwohl gutes Hauspersonal gefragt war, und sie jederzeit eine andere Stelle hätte bekommen können. Obwohl sie genau wusste, dass der Graf ein Erotomane war, der bizarren Hardcore Sex liebte. Francine stellte das Tablett mit der Vorspeise auf die kleine, elegante Kommode neben der Tür zum Boudoir des Grafen. Sie fuhr sich durch die blonden Strähnen, rückte die strahlend weiße Haube zurecht und rückte das Tuch über ihrem Mieder etwas zur Seite, so dass der Ansatz ihrer kleinen, festen Brüste zu sehen war.
Dann hob sie das Tablett mit der Vorspeise auf, zwei kleine Teller mit eingelegtem Fleisch und Trüffeln, und klopfte an die Tür. „Entrez“ schallte es von drinnen. Francine drückte die ziselierte Klinke herunter und betrat zögernd den Raum. Der Graf saß am Kopfende des kleinen Tisches. Er war im „Deshabillé“, also noch im Morgenmantel, mit offenem Hemd, die dunklen Haare über die Schultern fallend. Lässig lehnte er im Sessel, das hübsche Gesicht mißmutig verzogen. Ihm gegenüber saß ein Mann, den Francine noch nie gesehen hatte. Er trug einen sorgfältig gepflegten Rock in Grau, dem man die teure Machart erst auf den zweiten Blick ansah. Auch er hatte ein gut aussehendes Gesicht mit klaren, fein geschnittenen Zügen, war aber deutlich älter als der junge Graf. An seinem kleinen Finger glänzte ein Siegelring, der aus einem einzigen, großen Stein geschliffen war. Der einzige Schmuck, den er trug. Kein sehr auffälliger Mann, und doch war die Autorität, die von ihm ausging, nicht zu übersehen.
„Ah, die Vorspeise!“ sagte der Graf laut. Was immer vorher besprochen worden war, und es schien ihm nicht gefallen zu haben, der Graf wollte nicht, dass Francine etwas davon mitbekam. Sie fühlte, wie beide Männer sie von Kopf bis Fuß musterten. Sie stellte den ersten Teller vor dem Gast, den zweiten Teller vor dem Grafen ab, knickste, und wandte sich zum Gehen. „Sie ist ein hübsches Kind!“ hörte sie plötzlich den Mann in Grau sagen „Sehen sie, Anvers, man findet auch Vermögenswerte an Plätzen, wo man sie vorher nicht vermutet hat!“ Francine lief puterrot an. „Wir sollten das noch einmal erörtern!“ sagte der Mann weiter, und Francine schritt so rasch wie möglich zur Tür, plötzlich eingeschüchtert. „Warte!“ befahl der Graf. Sie hielt inne, die Hand schon auf der Türklinke. „Komm zurück und lass dich anschauen!“ fuhr er in etwas sanfterem Ton fort. Zögernd gehorchte Francine. Langsam ging sie auf den Tisch zu. „Du bist wirklich ein hübsches Kind!“ sagte der Graf „Und wie ich sehe, hat sie auch keine Scheu, es zu zeigen.“ fügte der Mann in Grau hinzu. Seine Augen waren dabei auf ihre Brüste gerichtet. Die Röte auf Francines Gesicht vertiefte sich.
Etwas unentschlossen stand sie im Zimmer, doch sie sah den Mann in Grau herausfordernd an. „Ah.“ der Mann in Grau, die Silbe genussvoll dehnend „Eine Rebellin“ . Er setzte sich auf den Sessel am Tisch und befahl ruhig: „Zieh dich aus“ Hilflos sah Francine den Grafen an, in dessen Augen ein gieriges Funkeln getreten war. Sie straffte sich und sah den Mann in Grau direkt in die Augen „Mich ausziehen? Und wenn ich verdammt noch mal keine Lust darauf habe?“ „Das ist aber ein scheußliches Wort aus so einem hübschen Mund“ antwortete er, und sah den Grafen an. Ohne ein weiteres Wort ging dieser auf die Widerspenstige zu und schlug ihr mit dem Handrücken ins Gesicht. Nicht zu fest, nur so, das ein ängstliches Flackern Francines Augen trat. „Du musst lernen, zu gehorchen“ sagte der Mann in Grau. Der Graf war unterdessen an sie herangetreten, packte ihre Handgelenke und zwang sie, sich über den freien Stuhl zu legen, den Arsch in der Luft. „Du wirst gehorchen, und es lernen, ein Hardcore Sex Teen zu sein, wenn wir das möchten!“ Der Graf schob ihren Rock hoch, und zog ihr weißes Höschen herunter. Ihr Po war rund und fest. Klatschend sauste die Hand des Grafen immer wieder darauf nieder. Francine schrie überrascht auf, noch einmal, dann flehend bis sie nur noch wimmerte. So hatte sie sich Hardcore Sex Erotik nicht vorgestellt.
Der Graf zog sie hoch, küsste sie ganz sanft und sagt „und jetzt zieh dich aus“ Francine öffnete ihr Mieder, zog Rock, Unterröcke und Unterwäsche aus. Nackt, mit tränenfeuchten Augen stand sie vor den Männern. „Schlag die Augen nieder“ befahl der Mann in Grau. Sie gehorchte. Beide Männer verschlangen sie gierig mit den Augen. Ihre festen Brüste, ihre junge, rasierte Muschi. Francine bebte zwischen Angst und Verlangen. Sie hatte verräterische feuchte Spuren an den Schenkeln. „Und jetzt zeigst Du mir, wie Du es Dir selber machst“ sagt der Mann in Grau sanft. Sie ging langsam zum Sessel, setzte sich, öffnete die Beine leicht, und fängt an, sich zu streicheln. „Spreiz die Beine richtig weit, ich will alles sehen“ sagte ihr Peiniger, der Graf stand schweigend neben ihm, kaum verhaltene Gier in den Augen. Francine wurde dunkelrot, gehorchte aber, zeigt ihre Schamlippen und die Öffnung dazwischen. „Nimm das“ sagte der Graf, und reichte ihr eine der Kerzen. Zögernd nahm Francine sie, befühlte sie und schob die dicke Wachsstange in ihr enges, zuckendes Loch, rein und raus, immer schneller, bis die Kerze vor Feuchtigkeit glänzte. „Das reicht, jetzt geh zu ihm!“ befahl der Mann in Grau und deutete auf den Grafen.
Sie stand auf, und ging langsam zu ihm. „Öffne seinen Hosenschlitz und nimm seinen Schwanz heraus“. Er war dick und riesig, die Eichel glänzte rot. Francine war jetzt sehr erregt. Sie nahm das Ding zwischen die Lippen, leckte es, ließ ihre Zunge um seinen Schaft gleiten. Der Graf griff ihr Haar und riss ihren Kopf hoch „Dreh Dich um“ befahl er leise „Lehn dich über den Sessel“. Langsam gehorchte sie und kam zum liegen, die Arschbacken weit gespreizt und immer noch von seinen Schlägen gerötet. Der Graf stöhnte auf, stellte er sich hinter sie und drang in ihren Anus ein, stieß hart zu, immer wieder, stöhnte laut. Francine wimmerte und stöhnte ebenfalls. Plötzlich hörte er auf und nahm ihr tränenüberströmtes Gesicht in seine Hände. „Willst Du mich?“ fragte er „Ja“ flüsterte sie, und dann war sein Schwanz wieder in ihrem Mund, sie leckte, streichelte und rieb bis ihr Meister kam, schluckte die salzige Flüssigkeit, und kam selbst, so plötzlich, stark und unerwartet, dass sie es nicht fassen konnte. „Ich habe gewusst, dass sie Anal Hardcore Sex genießt.“ hörte sie den Mann in Grau sagen. „Eine gelungene Darbietung, Anvers. Dass mit ihrem Kredit können wir noch einmal besprechen!“
Abgelegt in Category: Hardcore Sex,Sex Geschichten von der Die Redaktion am Freitag, 20. März 2009




