Privat Live Sex
Privater Sex live! Scharfe Girls live vor der Sex Cam

Gerhard, der Voyeur

Live Sexcam

Gerhard war ein gut aussehender Mann von 35 Jahren. Er arbeitet erfolgreich als Abteilungsleiter in einer großen Firma. Eigentlich hätte Gerhard jede Frau haben können, die er wollte. Aber Gerhard hatte eine ganz spezielle Vorliebe: er sieht gerne zu. Für ihn ist Sex am schönsten, wenn er bei privat Sex zusehen kann.

Er hatte dafür schon viel riskiert, oft wäre er erwischt worden, wie er in fremde Schlafzimmerfenster spähte, oder mit der privat Cam Aufnahmen machte. Aber die Lust, die er beim Zusehen empfindet treibt ihn immer wieder an. Sein besonders Interesse galt seit neuestem einer jungen Frau, die in die Wohnung gegenüber der seinen eingezogen war.

Sie wohnte nun schon zwei Wochen dort. Sie war sehr attraktiv, vielleicht 23 oder 24 Jahre alt, hatte langes dunkles Haar, und wie Gerhard schon erkennen konnte, weil sie die Fensterläden nie zuzog, eine wirklich schöne Figur. Sie trug offensichtlich gerne Dessous, jedenfalls lief sie damit ständig in ihrer Wohnung herum: durchsichtige Spitzenwäsche, die ihre festen Titten und ihren kleinen, knackigen Arsch voll zur Geltung brachte.

Drei Fenster ihrer Wohnung lagen der von Gerhard genau gegenüber. Er konnte in ihr Wohn- und in ihr Schlafzimmer sehen. An diesem Abend beeilte sich Gerhard ganz besonders, nach Hause zu kommen. Für ihn sollte es heute eine ganz private Live Show werden. Sein Fernglas hatte er schon auf das Fensterbrett gestellt, und seinen bequemen Sessel vor das Fenster gerückt. Endlich war er zuhause. Er lies sich in dem Sessel nieder und machte es sich richtig bequem.

Um diese Jahreszeit war es früh dunkel – um so besser. Er musste nicht lange warten. Die Lichter drüben gingen an, die junge Frau betrat das Wohnzimmer. Sie legte ihren Mantel ab, und dann, sehr zu Gerhards Freude, fing sie an, sich auszuziehen. Erst den Pullover, dann ihre enge Jeans, dann das T-Shirt. Unter allem trug sie feine Wäsche in Schwarz. Gerhard griff zu seinem Fernglas. Die Wäsche war, wie er jetzt sehen konnte, aus Spitze, und so durchsichtig, dass man die Brustwarzen sehen konnte.

Der Slip war knapp und ebenfalls durchsichtig. Sie war also unten rasiert. Die junge Frau ging herüber ins Schlafzimmer. Sie deckte das Bett auf, und verschwand dann nach hinten. Eine kleine Weile musste Gerhard warten, dann kam sie zurück. Sie hatte offensichtlich geduscht, und trug nun nur noch ein Handtuch. Sie legte das Handtuch ab, und war nun völlig nackt.

Sie hatte eine leicht gebräunte Haut, prächtige Brüste und eine schmale Taille, genau wie Gerhard es liebte. Doch was machte sie nun? Sie legte sich aufs Bett, und fing an, ihre Titten zu streicheln. Gerhard hielt die Luft an. Sie hatte sich genau so hingelegt, dass er alles sehen konnte. Dann spreizte sie die Beine und zeigte ihre rasierte Muschi.

Sie streichelte sich dort, dann führte sie die Finger in ihre Fotze. Dann griff sie in ihre Nachttischschublade und holte einen Dildo heraus, den sie auch gleich in ihre Muschi steckte. Sie fickte sich mit dem Dildo, was ihr offensichtlich sehr gut gefiel. Gerhard wurde so scharf, dass er seinen Schwanz auspacken, und an sich herumspielen musste. Doch plötzlich war alles vorbei. Das Girl legte den Dildo wieder in die Schublade, stand auf, und zog sich frische Wäsche über. Sie verschwand in den Flur. Gerhard war enttäuscht. Das war doch viel zu schnell gewesen.

Doch – was war das? Das Girl hatte offensichtlich Besuch bekommen: sie stand in der Schlafzimmertür mit einem Mann in Gerhards Alter. Sie küssten sich, und die Nachbarin half dem Kerl aus den Klamotten, während er ihre Titten streichelte. Gerhard griff wieder zum Fernrohr. Das war privater Livesex vom Feinsten. Sie hatte sich wieder aufs Bett gelegt und lies sich von dem Typen die Muschi lecken.

Sie wand sich, und wühlte dabei in seinen Haaren. Dann schob sie ihn von sich, und nahm seinen dicken, hoch aufgerichteten Schwanz zwischen die Lippen. Sie schien ihn ganz zu schlucken. Sie hob und senkte den Kopf, dabei verschwand der Fickprügel völlig in ihrem Mund. Der Typ hatte den Kopf zurückgeworfen und schien zu stöhnen.

Gerhard stöhnte ebenfalls. Sie zog den Mann aufs Bett und setzte sich auf seinen Schwanz. Gerhard konnte sehen, wie sein Schwanz immer wieder in ihrer Möse verschwand. Sie fickten ein bisschen, dann schob der Mann das Girl von sich, und legte sich auf sie. Sie bumsten in der Missionarsstellung weiter, was Gerhard nicht ganz so gut gefiel, weil weniger zu sehen war.

Nach einer Weile wechselten sie die Stellung. Jetzt nahm er sie von hinten – und wenn Gerhard es richtig erkannte, in ihren Arsch. Das Girl schien laut zu stöhnen. Der Mann sties kräftig zu. Dann drehte sich das Girl zu ihm, und er spritzte ihr mitten ins Gesicht. Das war das Geilste, was Gerhard seit langem gesehen hatte. Dieses Girl war richtig verdorben, und lieferte wirklich eine scharfe Show.

Er atmete tief ein, und wollte gerade aufstehen. Da sah er, wie das Girl ans Fenster kam, und genau zu ihm herübersah. Gerhard erstarrte. Dann winkte das Girl ihm kurz zu und wandte sich wieder dem Mann auf dem Bett zu. Das war der Anfang einer höchst interessanten nachbarschaftlichen Beziehung.

Abgelegt in Category: Sex Geschichten von der Die Redaktion am Samstag, 14. Mai 2011