Parkplatz Sex
Christina riss das Lenkrad herum, einen tödlichen Schreck in den Gliedern! Beinahe wäre es zur Katastrophe gekommen. Sie war eingenickt. Zu lange war sie gefahren, zu monoton war die Autobahn. Mit klopfendem Herzen beschloss sie, den nächsten Parkplatz aufzusuchen. Da – 500 Meter weiter war schon einer. Sie fuhr rechts ab, und blieb neben dem schmuddeligen Klohäuschen stehen. Sie blickte in den Rückspiegel. Ihr Gesicht war schneeweiß, was durch ihre dunklen Locken noch betont wurde, die braunen Augen blickten immer noch erschrocken. Sie hasste ihren Job. Schwierige Vertretergespräche mit unwilligen Ärzten, endlos lange Autofahrten über die immer gleichen Autobahnen. Nein, so hatte sie sich ihr Leben nicht vorgestellt.
Sie lehnte sich in den Fahrersitz und schloss die Augen. Plötzlich fuhr sie hoch – jemand hatte an die Scheibe geklopft. Ein jungenhaftes Gesicht, umrahmt von langem zerzaustem Haar, lächelte sie freundlich durch das Fenster an. Der junge Mann winkte. Widerwillig lies Christina das Fenster herunter. „Hallo! Entschuldigen sie wenn ich störe. Fahren sie zufällig nach G…?“ Er hatte eine angenehme Stimme. Christina antwortete nicht, sondern ließ ihren Blick über seine schlaksige Gestalt gleiten. Er trug einen Parka mit Löchern, eine Jeans und ein T-Shirt, auf dem ein stilisierter Che Guevara prangte. „Bitte!“ sagte er „Ich stehe schon seit gestern Nacht hier!“ Christina wollte schon ablehnen, dachte aber dann an die lange Strecke, die noch vor ihr lag, an das immer gleiche Gedudel aus dem Radio und besann sich eines anderen: „Steigen sie ein!“ forderte sie ihn auf. „Danke! Vielen Dank!“ sagte der junge Mann, als er sich auf den Beifahrersitz fallen lies.
Er roch nach Wald und frischem Heu. „Ich heiße Paul!“ sagte er „Christina!“ antwortete sie, als sie aus dem Parkplatz fuhren. Paul war ein angenehmer Gesprächspartner und schon nach wenigen Kilometern merkte Christina, wie sie ihm ihr Herz ausschüttete, von ihrem langweiligen Job erzählte und dem Frust darüber. Immer wieder betrachtete sie ihren Beifahrer aus den Augenwinkeln. Er war schlank und sah auf jungenhafte Weise gut aus. Auch Paul schien von seiner Fahrerin sehr angetan. Christina war ja auch eine attraktive Frau, schlank mit üppigen Brüsten und langen Beinen. „Und, was machst du so?“ fragte Christina, denn sie waren schon beim Du angekommen. „Ach, so Verschiedenes..“ antwortete Paul „im Moment verdiene ich am meisten mit Live Sex!“ Christina erstarrte. Hatte sie sich verhört? „Na, geschockt?“ Paul grinste „Live Sex? Bist Du so was wie ein Callboy?“stotterte sie zurück. „Nein, Ja … so was ähnliches. Läuft alles übers Internet. Willige Damen loggen sich zum Live Sex Chat ein, und ich chatte mit ihnen und zeige ihnen, was sie gerne sehen wollen. Mit Live Sex Cam eben!“
Christina wusste nicht mehr, was sie sagen sollte. „So viel scheinst du nicht zu verdienen, wenn du per Anhalter fahren musst!“ fuhr sie schließlich provokativ fort. „Ist ja auch mehr eine Leidenschaft!“ Paul grinste, in keiner Weise verlegen. Christina sah ihn an. Nun wurde sie doch neugierig. „Und was wollen die Damen dann sehen?“ fragte sie. „Soll ich es dir zeigen?“ fragte er. Ohne ihre Antwort abzuwarten fuhr er fort „Sie wollen meinen Körper sehen, wie ich mich streichle.“ Während er sprach hatte er sein T-Shirt hochgezogen. Er hatte eine muskulöse Brust mit kleinen festen Warzen. „Und dann wollen sie sehen, wie ich wichse!“ Christina war sprachlos. Aber sie merkte, wie sie erregt wurde. „Wie wäre es, wenn wir kurz anhalten?“
Auch Paul schien Christinas Erregung bemerkt zu haben. Ohne ein weiteres Wort nahm Christina die Ausfahrt zum nächsten Parkplatz. Er war leer. Sie fuhr in eine Parkbucht, schaltete den Motor aus und sah Paul erwartungsvoll an. „Also eine ganz private Parkplatz Live Sex Show für dich!“ sagte er. Er zog sein T-Shirt über den Kopf. „Was möchtest Du sehen?“ fragte er, während er seine Brustwarzen streichelte. „Deinen Schwanz!“ Christina konnte selbst kaum glauben, dass sie das gesagt hatte. Paul lächelte und knöpfte seine Jeans auf. Sein Schwanz war riesig und hoch aufgerichtet. Er umfasste ihn, und fing an, ihn zu reiben, ohne die Augen von Christina zu lassen. „Und jetzt?“ fragte er „Weiter!“ flüsterte Christina. Ihr war sehr heiß geworden, und ohne sich dessen bewußt zu sein, streichelte sie ihre Brüste durch ihre seidene Bluse. Paul legte den Kopf zurück und stöhnte leise. Christina beobachtete ihn, ihre Erregung wuchs ins unerträgliche. Dann, ohne weiter nachzudenken, beugte sie sich vor, hielt Pauls Hand fest, und nahm seinen Schwanz vollständig in den Mund. Paul stöhnte laut auf, während Christina ihren Kopf auf und ab bewegte. „Warte!“ sagte er. Christina hielt inne. „Zeig mir deine Titten!“ sagte er. Sofort schälte sich Christina aus ihrer Kleidung. Ihre Brüste waren fest, rund mit hellen Warzen. Paul umfasste sie mit beiden Händen. Jetzt stöhnte auch Christina. Sie rieb seinen Schwanz, während er seine Hände weiter nach unten gleiten ließ, und schließlich mit dem Finger in ihre nasse Fotze drang. „Lass uns Ficken!“ sagte er dann.
Etwas umständlich rückte Christina Richtung Beifahrersitz. Zum Glück war der Firmenwagen riesig. Langsam ließ sie sich auf Pauls steifen Schwanz nieder, bis er vollständig in sie eingedrungen war. Sie bewegte sich auf und ab, immer schneller. Sie war so erregt, dass es ihr unmöglich schien, zu kommen. Mitten in der Bewegung hielt sie plötzlich inne, schob das Becken ein wenig nach vorne, und führte Pauls Schwanz mit der Hand in ihre enge Hinterpforte. Der Fickprügel schien ihre Arschfotze zu sprengen, aber das war, was Christina brauchte. Weiter senkte sie sich nach unten, bis der Schwanz völlig in ihrem Arsch verschwunden war. Paul stöhnte immer lauter, als Christina wieder anfing, sich zu bewegen. Er stieß nun ebenfalls zu, so fest er konnte. Christina rieb ihren Kitzler, während sich Pauls Schwanz immer wieder in ihren Hintern bohrte. Als sie kam, stieß sie einen Schrei aus, der noch Kilometer weiter zu hören gewesen sein musste. Gleich darauf kam auch Paul und schoss eine gewaltige Ladung Sahne in ihren Arsch. Einen kurzen Augenblick brauchten beide, um wieder in die Realität zurück zu kehren. „Das war echt scharf!“ sagte Paul, während er seine Kleidung wieder in Ordnung brachte. Christina grinste: „Besser als Live Sex online, oder?“. Paul grinste zurück.
Abgelegt in Category: Parkplatzsex,Sex Geschichten von der Die Redaktion am Freitag, 20. März 2009




