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Teenager Sex das erstemal Anal gefickt

Diskret zog der Page die Tür des Hotelzimmers hinter sich zu. Ein verlegenes Schweigen entstand. Sandy war längst nicht mehr so betrunken wie in der Bar, aus der sie sich von dem Fremden hatte abschleppen lassen. Auf der Fahrt zum Hotel hatten sie auf dem Rücksitz des Taxis geknutscht wie Teenager, er hatte seine Hände überall gehabt, und Sandy hatte seine Zärtlichkeiten mit ungeschickter Begeisterung erwidert. Es war das erste Mal, dass sie sich von einem Mann, den sie nicht kannte, so direkt zum Sex verführen ließ. „Was soll ich denn jetzt sagen?“ dachte sie „Warum gibt’s für so was nicht einfach ein Handbuch?“ Die Wirkung des Alkohols ließ weiter nach, und obwohl sie immer noch sehr erregt war, wusste Sandy nicht mehr genau, ob sie eigentlich überhaupt hier sein wollte. Um den verlegenen Moment zu überspielen, fing sie an, sich im Zimmer umzusehen. Sie hätte nicht gedacht, dass ein Hotel dieser Luxusklasse zu so später Stunde überhaupt noch Gäste aufnahm, noch dazu solche, die ganz offensichtlich beschwipst und auf der Suche nach einer Möglichkeit waren, schnellen Sex zu haben. Aber der Portier hatte keine Miene verzogen, als dem Pagen den Schlüssel übergeben hatte. Offensichtlich hatte ihn der Anblick der kleinen schwarzen Plastikkarte, die der Fremde ihm zur Bezahlung gereicht hatte, mehr als nur freundlich gestimmt.

Das Zimmer – oder besser die Zimmer, denn es handelte sich um eine kleine Suite, waren in hellen Goldtönen und dunklem Holz gediegen und edel eingerichtet. Sandy und der Fremde standen in einem kleinen Wohnzimmer, dessen Blickfang ein gestreiftes Seiden-Sofa war, dass durch zwei elegant aussehende Sessel und einem antiken Schreibtisch ergänzt wurde. Das Sofa stand vor einem Kamin, der mit einem üppigen Blumenarrangement gefüllt war. Hinter der offenen Tür zum Nachbarraum konnte man ein edles Bett sehen, auf dem eine seidene Tagesdecke lag. Zimmer, wie sie Sandy nur aus schicken Magazinen kannte. Ein wenig kam sie sich deplaziert vor, sie, das schlaksige Mädchen in löchriger Jeans und T-Shirt. Was sie für ein sexy Teenager war, schien sie gar nicht zu sehen. Sie griff nach einer blonden Haarsträhne und fing an, sie um ihren Zeigefinger zu zwirbeln, was sie immer tat, wenn sie verlegen war. „Der Champagner wird gleich hier sein!“ hörte sie den Fremden hinter sich sagen. Sandy wandte sich um und sah ihn an. Er lächelte. Ein gut aussehender Mann, etwa einen halben Kopf größer als sie selbst, mit kurzem braunen Haar und warmen Augen. Er hatte einen sinnlichen Mund, und die schmalen Hände eines Pianisten.

„Du machst das zum ersten Mal, oder?“ fragte er. Sandy nickte, und spürte, wie die Röte in ihr Gesicht schoss. „Ich auch!“ fuhr er fort. Sie sah ihn überrascht an. „Ich habe heute meine Scheidung gefeiert!“ sagte er und hielt die Hand hoch, an der man noch den Abdruck eines Rings sehen konnte „Dass die Feier so endet, hatte ich eigentlich nicht geplant!“ er machte eine Pause „Naja, vielleicht doch!“ gab er zu. Wieder entstand Stille. „Möchtest du lieber gehen?“ fragte er dann. Sandy spürte, wie sie den Kopf schüttelte. „Sollen wir dann weitermachen, wo wir aufgehört haben?“

Der Fremde trat auf sie zu, und zog sie langsam an sich. Sie küssten sich lang und tief, und Sandy fühlte, wie das Gefühl der Verlegenheit wieder dem der Erregung wich. Seine Hände streichelten ihren Rücken, glitten immer tiefer, bis sie ihren kleinen, festen Hintern umfassten. Sandy schmiegte sich an ihn, presste ihre üppigen Titten an seine Brust, ließ ihre Hände ebenfalls über seine Rückseite gleiten. „Du bist sehr hübsch!“ sagte er nach einer ganzen Weile „Ich habe wirklich Glück!“ Dann küsste er sie wieder, während er ihre Brüste streichelte. Sandy hatte alles um sich herum vergessen. Das Zimmer, die eleganten Möbel, alles schien sich zu drehen, es war, als würden seine Hände feurige Spuren auf ihrer Haut zurücklassen. Wieder hob er den Kopf und sah sie an, dann half er ihr aus dem T-Shirt. Sie trug einen weißen Spitzen-BH, der ihre leicht gebräunte Haut voll zur Geltung brachte. „Du bist schön!“ sagte er bewundernd „Ein wirklich geiler Teenager!“. Er zog ihren BH aus, und dann den Slip herunter. Sandy stand nun nackt vor ihm. Er knöpfte nun sein Hemd auf, ließ es auf den Boden fallen, und zog seine Hose herunter. Auch er war nackt. „Ich will dich sehen!“ sagte er „Leg Dich aufs Sofa!“

Wie in Trance ließ sich Sandy auf die weichen Kissen fallen, spreizte die Beine, drehte sich, zeigte ihm ihre nasse Teenie Muschi, den festen Hintern und das kleine Loch zwischen den Pobacken. Sein Schwanz war riesig und hoch aufgerichtet. Dann ging er zum Sofa und legte sich auf sie.
Sandy lag bäuchlings unter ihm, und er glitt wie eine Schlange über ihren Körper, jeden einzelnen Zentimeter ihrer Haut mit den Lippen und der Zunge erforschend. Langsam war er bei Sandys Po angekommen. Eine Sekunde lang betrachtete er die perfekte, seidenglatte Halbkugel, dann beugte er sich über sie, und biss vorsichtig in die pralle Haut. Sandy gab ein unterdrücktes Stöhnen von sich. „Du bist wirklich schön!“ flüsterte er, dann teilte er die beiden Hinterbacken, und ließ seine Zunge in den dunklen Spalt dazwischen verschwinden. Sandy bäumte sich auf, stöhnte, wand sich vor Lust. Er hielt ihren Arsch fest, und fuhr fort, die enge Hinterpforte mit seiner Zunge zu verwöhnen.

Schließlich machte sich Sandy los. Sie wollte ihn auch verwöhnen. Sie drehte sich über ihn und beugte sich über seinen Schoß. Sie senkte ihren Kopf, um seinen Schwanz zwischen die Lippen zu nehmen. Dann bewegte sich auf und ab, hielt inne, ließ die Zunge um die runde Spitze kreisen und saugte das Ding dann wieder vollständig ein. Der Fremde stöhnte immer lauter. Sandy war vielleicht nur ein Teenager, aber Blasen konnte sie. Plötzlich hielt er ihren Kopf fest. „Warte!“ sagte er. Er drehte sie so, dass sie unter ihm zu liegen kam, und drang vollständig in ihre enge, nasse Muschi. Sandy stöhnte und wand sich. Sie war so erregt, dass es ihr fast unmöglich schien, zu kommen. Dann kam ihr ein Gedanke. Sie schob ihn sanft von sich, drehte sich um und hielt ihm einladend den Hintern entgegen. Er stöhnte überrascht auf, nahm die Einladung aber sofort an und drückte seine Eichel gegen ihren Anus.

Es war das erste Mal, dass ein Mann Sandys Hintereingang benutzte. Es war verboten, dreckig doch auch unglaublich erregend. Sie fühlte Schmerz, als er eindrang. Sein Schwanz war riesig und pochte, schien ihren Arsch zu sprengen. Einen Augenblick wollte sie sich wehren, doch dann gab sie sich dem Gefühl der unendlichen Geilheit hin, und schob ihm ihren Po entgegen, damit er ihn ganz nehmen konnte. Er drang vollständig in sie ein, fickte sie mit harten Stößen. Sie konnte spüren, wie seine Hoden gegen ihre Arschbacken trafen. Der Raum war erfüllt vom Klatschen von Fleisch auf Fleisch und von ihrem Stöhnen. Als Sandy kam, schrie sie laut auf. Unmittelbar danach kam auch er, zog den Schwanz aus ihrer engen Arschfotze und spritzte eine gewaltige Ladung Sahne auf ihren glatten Hintern. Für einen Augenblick rührten sich beide nicht, dann brachen sie erschöpft auf dem Sofa zusammen. „Ich wusste nicht, dass Teenager Sex so geil sein kann!“ sagte er. Sandy war schon eingeschlafen.

Abgelegt in Kategorie: Sex Geschichten, Teenager von der Die Redaktion am Freitag, 20. März 2009